Bauzaun an der Eisbachwelle: So seht Ihr die Surfer trotzdem

Der Bauzaun auf der Prinzregentenstraße versperrt aktuell die Sicht von der Brücke auf die Eisbach-Surfer , Foto: Rico Güttich
Foto: Rico Güttich

Von der Brücke aus ist der Blick versperrt

(23.4.2019) Ein Stop bei den berühmten Eisbach-Surfern gehört an sonnigen Tagen einfach dazu! Aber derzeit versperrt ein Bauzaun auf der Brücke in der Prinzregentenstraße die Sicht auf die tollkühnen Wassersportler. Keine Sorge: Wir verraten Euch, wie Ihr sie trotz der Baustelle sehen könnt.

So könnt Ihr die Eisbach-Surfer weiterhin beobachten

Die Surfer am Münchner Eisbach, Foto: Rico Güttich
Foto: Rico Güttich

Rund um die Osterfeiertage haben wir durch warme Temperaturen und strahlenden Sonnenschein schon einen Vorgeschmack auf den Sommer bekommen. Bei gutem Wetter zieht es die Münchner und Touristen zur Eisbachwelle. Dort kann man die mutigen Surfer beobachten, die sich tollkühn mit ihren Surfbrettern ins Wasser stürzen. Auch in diesem Sommer werden die Wellenreiter wieder zur beliebten Attraktion - allerdings mit Einschränkungen.

Momentan wird die Brücke über den Eisbach saniert. Ein 2 Meter hoher blickdichter Bauzaun versperrt die Sicht auf die Welle. Der Grund dafür: Fußgänger und Radfahrer sollen die verengte Brücke schnell passieren und nicht für Durchgangsprobleme sorgen. Im nächsten halben Jahr ist das Zuschauen von oben also nicht mehr möglich.

Von der Seite aus könnt Ihr den Wellenreitern allerdings weiterhin uneingeschränkt zusehen. Darüber hinaus beeinträchtigt die Baustelle auch nicht die aktiven Surfer, die nach wie vor an gleicher Stelle ins Wasser gleiten.

Der Blick auf die Surfer: Wir waren live vor Ort

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