Was für eine Show! So rockten Bon Jovi das Olympiastadion

Bon Jovi kommen ins Olympiastadion
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Über 70.000 Fans bringen das Stadion zum Beben

(6.7.2019) Was für ein gigantisches Konzert: Bon Jovi haben am Freitag das rappelvolle Olympiastadion gerockt. Über 70.000 Fans in München waren begeistert – und äußerst textsicher.

"Munich, it's good to be home!"

Bon Jovi live im Olympiastadion, Foto: muenchen.de / Philipp Hartmann
Foto: muenchen.de / Philipp Hartmann

Es ist Punkt 20:30 Uhr im Olympiastadion, als ein „Good evening, Munich, it's good to be home!“ durch das weite Rund schallte. Wahrscheinlich hat Jon Bon Jovi seine Münchner Fans schon mit diesem Satz sofort auf seine Seite gebracht, aber spätestens mit dem ersten Track „This House Is Not For Sale“ ging es dann richtig rund.

Das Münchner Publikum zeigte sich äußerst textsicher, „You Give Love A Bad Name“, „Keep The Faith“ und „It's My Life“ schallten aus tausenden Kehlen der Band entgegen. Und bei „Raise Your Hands“ verwandelte sich das Stadion in ein wogendes Meer aus nach oben gestreckten Armen. Eines wurde jedenfalls schnell klar: Auch nach über 35 Jahren Bandgeschichte haben es die Rocker aus New Jersey immer noch drauf und ein Stadion mit zigtausenden Leuten von der ersten bis zur letzten Minute im Griff.

Zahlreiche Fans auf dem Olympiaberg

Zuvor hatte bereits die Kultband Def Leppard die Fans in Stimmung gebracht, Bon Jovi sorgten dann für die Krönung eines denkwürdigen Konzertabends. Rund zweieinhalb Stunden rockten die Amerikaner die Bühne, mit „Living On A Prayer“ als letzter Zugabe ging der Abend dann zu Ende.

Es war ohnehin eine Konzertnacht der Superlative in München, denn nebenan in der Olympiahalle gab mit Elton John ein weiterer Superstar sein letztes Konzert in unserer Stadt. Viele Fans nutzten das schöne Wetter und hörten sich Bon Jovi vom Olympiaberg aus an, was bei leckerer Brotzeit und kühlem Bier auch nicht die schlechteste Idee war. Bleibt zu hoffen, dass Jon Bon Jovi und seine Truppe bald mal wieder bei uns vorbeischauen und sich nicht wieder über sechs Jahre Zeit lassen wie beim letzten Mal.

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