Rauchentwicklung: Flugzeug muss in München notlanden

Das Flughafen-Gelände in München im Überblick, Foto: Michael Fritz
Foto: Michael Fritz Symbolbild

Keiner der Passagiere verletzt

(21.10.2019) Eine belgische Maschine musste heute Morgen am Münchner Flughafen notlanden. Im Cockpit hatte sich Rauch entwickelt. Verletzt wurde aber zum Glück niemand.

Start- und Landebahn kurzzeitig gesperrt

Wegen Rauchentwicklung im Cockpit ist ein belgischer Ferienflieger in München notgelandet. Niemand sei verletzt worden, es sei eine reine Sicherheitslandung gewesen, sagte ein Sprecher des Flughafens München am Montag. Die Maschine des Anbieters Tui Fly Belgien mit insgesamt 183 Passagieren war auf dem Weg von Brüssel nach Scharm el Scheich, als sie gegen 8.06 Uhr in München landete. Die Feuerwehr hielt sich bereit, musste aber nicht eingreifen.

Im Cockpit sei ein kleiner Ventilator ausgefallen, der für die Kühlung der Instrumente gewesen sei, teilte der Flughafensprecher mit. Aus Sicherheitsgründen sei es gut und richtig gewesen, dass die Piloten das Flugzeug in München gelandet hätten. Die Passagiere warteten zunächst auf eine Ersatzmaschine, um in den „wohlverdienten Urlaub“ zu fliegen.

Die südliche Start- und Landebahn war am Morgen für etwa 20 Minuten gesperrt. Alle Flugzeuge konnten dem Sprecher zufolge „ohne nennenswerte Verzögerung“ über die nördliche Bahn abheben.

(dpa/muenchen.de)

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