Halloween in München: Was erlaubt ist und was nicht

Kürbisse an Halloween

Polizei: Halloween kein Freifahrtsschein für Straftaten

(31.10.2019) An Halloween lautet die Forderung bekanntlich: "Süßes, sonst gibt's Saures"! Dass dieses Motto aber kein Freifahrtsschein für Straftaten ist, hat die Münchner Polizei im Vorfeld des diesjährigen Fests noch einmal betont. Was Ihr an Halloween beachten müsst.

Am Vorabend von Allerheiligen geht's gruselig zu

Der ursprünglich aus Amerika stammende Brauch von Halloween wird seit vielen Jahren auch bei uns gefeiert - vor allem Jugendliche werfen sich am Vorabend von Allerheiligen in gruselige Kostüme und fordern an Haustüren "Süßes, sonst gibt's Saures". Wer also keine Süßigkeiten herausrückt, muss mit kleinen Streichen rechnen - oder zumindest mit enttäuschten Kindergesichtern.

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Streiche sind OK - Sachbeschädigungen aber nicht

Halloween soll in erster Linie ein Spaß sein und auch bleiben. Aber laut der Münchner Polizei sehen immer wieder einige Leute das Fest als Freifahrtsschein für überzogene "Streiche" wie Sachbeschädigungen, Diebstahl oder Bedrohung. Die Polizei weist noch einmal darauf hin, dass es sich dabei auch an Halloween keineswegs um Kavaliersdelikte handelt - sondern um Straftaten, die konsequent verfolgt werden und zum Beispiel auch Schadensersatzansprüche nach sich ziehen können.

Und auch die wildeste Halloween-Party muss sich an bestimmte Regeln halten, denn Ruhestörungen sind auch in der schaurigen Nacht der Nächte nicht gerne gesehen.

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