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Coronavirus-Krise - Auswirkungen für München

Bayerischer Landtag in der Herbstsonne , Foto: muenchen.de/Michael Hofmann
Foto: muenchen.de/Michael Hofmann

Corona-Maßnahmen: Die aktuellen Einschränkungen und Verfügungen

(26.5.2020) In Bayern gelten weiterhin eine Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot. Die Gastronomie wird schrittweise wieder geöffnet, zudem gab es zuletzt deutliche Lockerungen für Tourismus, Schulen und Kitas. Theater und Kinos dürfen ab 15.6. wieder öffnen, auch Konzerte sind dann unter Auflagen wieder erlaubt. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zuvor den Katastrophenfall im Freistaat ausgerufen. Was Ihr wissen müsst...

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Diese Geschäfte und Dienstleister sind weiter für Euch da
DIE GROSSE ÜBERSICHT

Gastronomie/Hotellerie: Restaurants sind wieder geöffnet

Die Öffnung von Gastronomie, Hotellerie und Tourismus findet schrittweise statt. Seit dem 18.5. darf die Gastronomie im Außenbereich wieder öffnen, also zum Beispiel Biergärten. Und seit 25.5. ist es auch Restaurants mit Innenbereich wieder erlaubt zu öffnen. In einem weiteren Schritt dürfen seit 30.5. Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen und Campingplätze wieder Gäste beherbergen.

Am selben Tag stehen auch touristische Angebote wie Freizeitparks, Schlösser, Ausflugsschiffe oder Seilbahnen wieder zur Verfügung.

In allen Bereichen gelten jedoch strenge Auflagen, die im Bereich Gastro insbesondere Öffnungszeiten, Hygiene-Konzepte, Gästezahlbegrenzungen und Abstandssicherung umfassen. Die Öffnungszeiten von Außen- und Innengastronomie sind seit 29.5. angeglichen: Beide Bereiche dürfen jetzt bis 22 Uhr öffnen.

Veranstaltungen: Kleine Events ab 15.6. wieder erlaubt

Nach wie vor gilt: Alle großen Veranstaltungen und Versammlungen sind bis mindestens 31.8. von der Bundesregierung sowie der bayerischen Staatsregierung untersagt.

Allerdings finden Gottesdienste seit dem 4.5. unter strengen Auflagen wieder statt. Und auch für Theater, Konzerte und andere Events gibt es seit 26.5. einen Zeitplan. Wie Ministerpräsident Markus Söder bekanntgab, sind Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen drinnen und 100 Besuchern draußen ab dem 15.6. wieder erlaubt. An diesem Tag dürfen auch die Kinos in Bayern wieder öffnen. Hier gibt es mehr Infos dazu

Auch private Versammlungen sind untersagt. So erläutert das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI): "Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden."

Wir informieren Euch über die Situation für Events in München - welche Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden.

Freizeit: Auch Kinos und Fitnessstudios dürfen wieder öffnen

Am 26.5. gab Ministerpräsident Markus Söder weitere Lockerungen der Corona-Einschränkungen für den Freizeitbereich bekannt. So dürfen ab dem 8.6. Freibäder wieder öffnen, ebenso wie Außenbecken in Hotels oder Thermalbädern. Ebenso dürfen Fitnessstudios und Tanzschulen ab 8.6. wieder öffnen. Hier gibt es mehr Infos dazu

Ab dem 15.6. sollen dann Kinos in Bayern wieder aufsperren dürfen. Natürlich gelten dann auch hier strenge Hygiene-Vorschriften, ein eigenes Konzept soll ausgearbeitet werden.

Erste Erleichterungen im Freizeit-Bereich gab es bereits Anfang Mai: Seit dem 6.5. sind Spielplätze wieder geöffnet.

Seit dem 11.5. gelten weitere Öffnungserlaubnisse und Lockerungen für:

  • Tierparks und botanische Gärten mit Auflagen (Einlass, 20 qm-Regel, Abstand, nur Außenanlagen, keine Gastronomie, kein Streichelzoo)
  • Fahrschulen mit Auflagen (Theorie: Abstand, Praxis: Mund-Nasen-Schutz)
  • Musikschulen mit Auflagen (Einzelunterricht, auch zu Hause, Abstand)
  • kontaktfreien Individualsport mit Abstand (z.B. Tennis, Leichtathletik, Golf, Segeln, Reiten (auch in der Halle) oder Flugsport)

Weiterhin geschlossen bleiben etwa Clubs, Vereinsräume und ähnliches. Auch für Saunen, Wellnesszentren und Thermen gibt es noch keine Öffnungstermine.

Bildung: Die Fahrpläne für Schulen, Kindergärten und Kitas

Der Schulbetrieb wurde in Bayern in ersten Schritten wiederaufgenommen.

Mit der Prüfungsvorbereitung in Abschlussklassen - etwa Abitur oder Mittlerer Reife - hat Bayern bereits seit dem 27.4. begonnen. Am 11.5. folgten dann die Vorabschlussklassen und am 18.5. begann auch für die 5., 6. und 1. Klassen wieder der Präsenzunterricht in den Schulen. Nach den Pfingstferien, ab dem 15.6., ist auch Unterricht für die restlichen Jahrgangsstufen vorgesehen.

Auch bei den Grundschulen und Kitas gibt es Neuerungen. Seit dem 11. Mai ist die Tagespflege für maximal 5 Kinder und Waldkindergärten geöffnet, sowie die Betreuung von Kindern mit besonderem Bedarf und studierender Alleinerziehender möglich. Seit 25.5. dürfen Vorschulkinder sowie deren Geschwisterkinder zurück in die Kindergärten. Außerdem haben Großtagespflege-Einrichtungen mit bis zu zehn Kindern sowie Waldkindergärten wieder geöffnet.

Lockerung der Kontaktbeschränkung - Treffen zweier Hausstände erlaubt

Seit dem 8.5. gilt eine weitere Lockerung der Kontaktbeschränkung: Es können sich in Bayern wieder Angehörige zweier Hausstände, also zum Beispiel zwei Familien, im öffentlichen und privaten Raum treffen. Das gaben Ministerpräsident Markus Söder und Staatskanzlei-Chef Florian Herrmann bekannt. Damit setzt Bayern einen Bund-Länder-Beschluss um.

Zuvor hatte das bayerische Kabinett in seiner Sitzung am 5. Mai eine Aufhebung der ursprünglich bis zum 3.5. geltenden Ausgangsbeschränkung beschlossen.

Seit dem 6.5. "entfällt die allgemeine Ausgangsbeschränkung. Die bestehende Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot gelten fort. Jeder ist demnach angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten."

Zudem sind nun Treffen innerhalb der Familie gestattet: "Es ist künftig erlaubt, neben einer weiteren Person auch die engere Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandte in gerader Linie und Geschwister zu treffen oder zu besuchen."

Alltagsmasken: Maskenpflicht für Läden und Nahverkehr

In Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr sollen Menschen in Bayern Alltagsmasken bzw. sogenannte Community-Masken über Mund und Nase tragen. Seit dem 27.4. gilt in ganz Bayern eine Maskenpflicht.

Bei den Stoffmasken bzw. Community-Masken gehe es nicht um medizinische Masken, betonte Söder. Sie schützten einen selbst nicht vor einer Ansteckung - aber davor, andere womöglich zu infizieren. Auch ein Schal sei ausreichend, sofern er Mund und Nase bedeckt und regelmäßig desinfiziert und gereinigt wird.

Shopping: Öffnung von Groß- und Einzelhandel unter Auflagen

Der Ministerpräsident erklärte nach der Sitzung des Kabinetts am 5.5. auch, in welchen Schritten weitere Ladenöffnungen in Bayern erfolgen sollen:

  • Schon seit dem 20.4. dürfen Bau- und Gartenmärkte und Gärtnereien wieder öffnen.
  • Seit dem 11.5. ist die Öffnung aller Handels- und Dienstleistungsbetriebe (Groß- und Einzelhandel mit Kundenverkehr) unter Auflagen erlaubt.
  • Die bislang geltende Beschränkung auf eine Verkaufsfläche von 800 qm ist aufgehoben. 
  • Auch Einkaufszentren und Wochenmärkte können unter Beachtung besonderer Auflagen wieder öffnen.

Dabei gelten folgende Auflagen:

  • Eine Öffnung darf nur unter Einhaltung strenger Hygienestandards erfolgen.
  • Einlasskontrollen, 1,5 m-Abstand, ein Kunde pro 20 qm, verpflichtende Hygiene- und Parkplatzkonzepte sowie eine Maskenpflicht, wobei deren Besorgung eigenverantwortlich durch den Ladeninhaber bzw. Kunden erfolgen muss.

Oktoberfest 2020 fällt wegen Corona-Pandemie aus

Das Oktoberfest 2020 fällt wegen der Corona-Pandemie aus. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gaben die Entscheidung am 21.4. offiziell bekannt. „Es tut uns weh, es ist unglaublich schade“, sagte Söder. Ein Fest in der Größe, mit der Internationalität und unter den Bedingungen bedeute jedoch eine zu hohe Gefahr.

Die Wiesn 2020 sollte vom 19.9. bis zum 4.10. stattfinden. Rund sechs Millionen Besucher aus aller Welt wurden erwartet. In Corona-Zeiten wäre die Ansteckungsgefahr schlicht zu groß gewesen. „Solange es keinen Impfstoff gibt, solange es kein Medikament gibt, muss besonders aufgepasst werden,“ erklärte der Ministerpräsident.

Oberbürgermeister Dieter Reiter sprach von einem emotional schwierigen Moment. Die Wiesn sei das zentrale Fest und das Highlight des Jahres – für sehr viele Menschen aus Bayern und der ganzen Welt. „Und es einfach nicht stattfinden zu lassen, ist schon eine bittere Pille.“ Der Ausfall habe auch ökonomisch in wirtschaftlich ohnehin schwierigen Zeiten negative Auswirkungen auf München. Auch das Zentrale Landwirtschaftsfest, das parallel zur Wiesn in München geplant war, findet laut OB Reiter diesmal nicht statt.

Er bat die Wiesnfans um Verständnis für die Entscheidung und machte Mut: "Wir hoffen, dass wir das Oktoberfest nächstes Jahr nachholen können - umso intensiver und umso freudiger!"

Neue Besuchsregeln für Krankenhäuser, Pflege- & Altenheime

Bei Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und Intensivpflege-WGs, sowie Altenheimen und Seniorenresidenzen wird das bestehende Besuchsverbot ab dem 9.5. gelockert

Dabei müssen strenge Hygienemaßnahmen und Besuchsauflagen eingehalten werden. "Das Gesundheitsministerium wird in Abstimmung mit dem Sozialministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser (insbes. Besuchsregelungen) erarbeiten."

Mehr Infos zu den neuen Besuchsregeln in Krankenhäusern und Co.

Bürgertelefon für Fragen zum Coronavirus

Das Kreisverwaltungsreferat hat ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Nummer 089/233-44740 täglich von 8 bis 18 Uhr Fragen zum Coronavirus beantwortet. OB Reiter: „Mir ist es wichtig, dass wir die Münchnerinnen und Münchner völlig transparent über die jeweils aktuelle Situation informieren.“

Kultureinrichtungen: Museen und Bibliotheken dürfen öffnen

Seit dem 11.5. dürfen Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten unter Auflagen wieder öffnen. Es gilt die 20 qm pro Besucher-Regel, Abstand muss eingehalten werden und der Gastronomiebetrieb muss in den Einrichtungen geschlossen bleiben.

Alle städtischen und staatlichen Theater und kleine Bühnen müssen ihre Pforten weiterhin geschlossen lassen. 

Die Bayerische Staatsbibliothek in München und die Bibliotheken der Universitäten und Hochschulen haben bereits seit dem 27.4. unter Auflagen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen wieder geöffnet.

 

Reisen: Österreich öffnet Grenze nach Bayern ab 15.6.

Die Kontrollen an der deutschen Grenze sollen von 16.5. an vorsichtig gelockert werden. Das hat die Bundesregierung in einer Kabinetts-Sitzung am 13.5. beschlossen. Die Grenzabschnitte zu Frankreich, Österreich und der Schweiz sollen ab 15.6 geöffnet werden. Mitte Juni sei zwar das Ziel für die Öffnung, "aber das setzt noch voraus, dass wir weiterhin energisch in der Bekämpfung des Infektionsgeschehens bleiben", so Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in einem Statement. Dass Grenzkontrollen also wieder eingeführt werden, sollte die Zahl der Neuinfektionen in Nachbarregionen wieder stark steigen, sei nicht auszuschließen.

Die einzelnen Länder in der Übersicht

  • Frankreich, Schweiz und Österreich: Alle Grenzübergangsstellen werden ab 15.6. geöffnet. Bislang waren die meisten Übergänge komplett geschlossen, Kontrollen fanden kanalisiert statt. Das fällt ab Mitte Juni weg.
  • Luxemburg: Die Grenzkontrollen werden mit dem 15.5. eingestellt, das erlaube die Gesamtlage und die Erfahrung der Bundespolizei, so Seehofer. 
  • Dänemark: Deutschland sei bereit, die Grenzkontrollen einzustellen. Die dänische Regierung wolle aber noch warten, bis mit deren Nachbarländern eine gemeinsame Lösung gefunden wurde.

 Mehr Infos zu der Grenzöffnung zwischen Bayern und Österreich

Wirtschaft: So können Unternehmen Soforthilfe beantragen

In einer Regierungserklärung am 20.4. sprach Söder von einem neuen "Topf" über 500 Millionen Euro, der jenen helfen solle, die von den schon zur Verfügung gestellten Soforthilfen nicht profitierten. Die Koalition sei sich hier einig und das Kabinett werde dies schon am 21.4. beschließen.

So sollen etwa die rund 30 000 Künstler in Bayern, die auch in der Künstlersozialkasse organisiert sind, monatlich 1000 Euro bekommen. Weiterhin könnten so Rehakliniken, Privatkliniken, Mutter-Kind-Einrichtungen, Jugendherbergen, Schullandheime, Sozialeinrichtungen, Familienberatungen und Studentenwerke, Sportvereine und Sportstätten Hilfen bekommen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte bereits zuvor eine enge Verzahnung der Corona-Hilfsprogramme von Freistaat und Bund für die Wirtschaft zugesichert. Zentraler bayerischer Baustein ist der Ende März endgültig beschlossene Bayern-Schirm in Höhe von 60 Milliarden Euro.

20 Milliarden Euro umfassten ein "Beteiligungspaket", 40 Milliarden Euro seien für ein Paket aus Bürgschaften und Krediten vorgesehen. Damit und mit Steuerstundungen und Soforthilfen glaube man, das richtige Instrumentarium entwickelt zu haben, um auf die Krise zu reagieren. "Das Motto ist: überbrücken, überleben, und dann wieder voll durchstarten", sagte Söder.

Der Schutzschirm soll der Wirtschaft unter anderem spezielle Bürgschaftsrahmen und finanzielle Soforthilfen ermöglichen. Der Münchner Stadtrat hatte am 18.3. Sofortmaßnahmen zugestimmt. Die Soforthilfen des Freistaats werden für die kleinen und mittleren Münchner Unternehmen vom Referat für Arbeit und Wirtschaft koordiniert.

Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an die Sozialbürgerhäuser wenden.

Hier haben Münchner Unternehmen die Möglichkeit, Soforthilfe vom Bayerischen Wirtschaftsministerium zu beantragen. Für die Unternehmen in der Stadt München wird das Referat für Arbeit und Wirtschaft die ausgebende Stelle sein: Wirtschaftliche Hilfen für Münchner Unternehmen in Zeiten von Corona

 

„Katastrophenfall“ in Bayern: Was bedeutet das?

Mit der Ausrufung des Katastrophenfalls greift die Staatsregierung zu einem Mittel, das in der Regel bei Naturkatastrophen zum Einsatz kommt - meist sind das in Bayern Überschwemmungen oder Schneemassen.

Das bayerische Katastrophenschutzgesetz ist aber nicht auf Naturgefahren beschränkt, sondern lässt ganz bewusst sehr breiten Spielraum: Eine Katastrophe ist „ein Geschehen, bei dem Leben oder Gesundheit einer Vielzahl von Menschen oder die natürlichen Lebensgrundlagen oder bedeutende Sachwerte in ungewöhnlichem Ausmaß gefährdet oder geschädigt werden“.

Zweck des Gesetzes ist es, eine einheitliche Kommandostruktur für die Behörden zu schaffen, damit diese gezielt und koordiniert auf eine Katastrophe reagieren können. Sämtliche Einsätze von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Hilfsorganisationen laufen dann über eine zentrale Stelle. Normalerweise übernehmen die Landratsämter die Funktion der Katastrophenschutzbehörde, bei überregionalen Bedrohungen kann das aber auch das Innenministerium in München sein.

(DPA/muenchen.de)

Corona: Veranstaltungen in München

In Bayern ist das öffentliche Leben zur Eindämmung des Coronavirus aktuell eingeschränkt. Veranstaltungseinrichtungen öffnen schrittweise wieder. Großveranstaltungen bleiben mindestens bis zum 31.8.2020 untersagt. Bitte informiert Euch unbedingt auf den Seiten der Veranstalter oder Ticketanbieter über konkrete Absagen oder Verschiebungen und die Kartenrückgabe.

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