Corona-Bürgertelefon 089-233-44740 | www.muenchen.de/corona

Coronavirus-Krise - Auswirkungen für München

Bayerischer Landtag in der Herbstsonne , Foto: muenchen.de/Michael Hofmann
Foto: muenchen.de/Michael Hofmann

Corona-Maßnahmen: Die aktuellen Einschränkungen und Verfügungen

(31.3.2020) In Bayern gelten seit Samstag, 21. März, per Allgemeinverfügung grundlegende Ausgangsbeschränkungen - vorläufig bis zum 19. April 2020. Das öffentliche Leben wurde nahezu vollständig heruntergefahren. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zuvor den Katastrophenfall im Freistaat ausgerufen. Die Ausgangsbeschränkungen sollen vorerst nicht verschärft werden. Was Ihr wissen müsst...

Diese Geschäfte und Dienstleister sind jetzt für Euch da
Hier könnt Ihr in München trotz Corona noch einkaufen - #muenchenhältzamm
Die große Übersicht

Söder: Verlängerung der Ausgangsbeschränkung bis 19.4. - keine Verschärfung

In einer Regierungserklärung am 30.3. hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Ausgangsbeschränkungen vom 3.4. auf den 19.4. verlängert.  Damit gelten die Beschränkungen in Bayern und München bis zum Ende der Osterferien. Gleichzeitig betonte er, dass eine Verschärfung der Maßnahmen derzeit nicht geplant sei.

Die Maßnahmen bleiben bis dahin in ihrer bisherigen Form bestehen. Die Verlängerung gelte für die Gastronomie ebenso wie für alle anderen Bereiche. Weiter erklärte er, eine Exit-Debatte aus den derzeitigen Beschränkungen sei angesichts der exponentiellen Entwicklung der Corona-Infektionen in Bayern momentan unangebracht.

Bereits am 24.3. wies der Ministerpräsident die Forderung einiger Bürgermeister nach einer Verschärfung der Ausgangsbeschränkungen zurück: „Das wäre jetzt das falsche Signal“, betonte er. Erlaubt seien Aufenthalte an der frischen Luft, und das gelte „natürlich auch für einen Ausflug, wenn man den machen sollte“, sagte der Regierungschef. Söder appellierte aber an alle, das in „vernünftiger Form“ zu machen.

Die Allgemeinverfügung regelt, dass das Verlassen der Wohnung nur noch aus triftigen Gründen erlaubt ist - wozu aber ausdrücklich auch „Sport und Bewegung an der frischen Luft“ zählen.

Die Münchner Polizei wies Spaziergänger erneut darauf hin, den in der Corona-Krise vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Die Parks und Wiesen etwa an der Isar seien auch am zweiten Wochenende der Ausgangsbeschränkungen gut besucht gewesen. Die Polizei appellierte eindringlich, sich nicht mit Freunden oder Bekannten zu treffen - dies sei derzeit nicht erlaubt. Vielerorts waren die Einsatzkräfte unterwegs, um Verstöße gegen die Auflagen zu ahnden.

Video, 30.3.: Ministerpräsident Söder über die Maßnahmen bis 19.4.

Angela Merkel spricht: Bundesregierung definiert Maßnahmen

Am Abend des 22. März teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel die neuen Leitlinien zur weiteren Beschränkung sozialer Kontakte mit - die Reduzierung potentieller Überträger des Coronavirus wird also deutschlandweit noch umfangreicher forciert.

Für Bayern und München ändert sich - gegenüber der Verfügung vom 20. März - praktisch nichts. Im Freistaat würden weiterhin die bereits am Freitag von der Staatsregierung beschlossenen Regelungen gelten, sagte ein Regierungssprecher der dpa am Sonntagabend in München. Hier ist es - im privaten Bereich - sowieso schon nicht mehr gestattet, Personen außerhalb der Familie zu treffen (siehe Punkt 3).

  1. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
  2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
  3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. (Punkt 3 gilt nicht für Bayern: Hier sind nur Treffen mit Familienangehörigen gestattet)
  4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
  5. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
  6. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
  7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
  8. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.

Verlassen der Wohnung nur noch bei triftigen Gründen

Nachdem Ministerpräsident Markus Söder wegen der Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 bereits den Katastrophenfall im Freistaat ausgerufen hat, wurden nun weitere Ausgangsbeschränkungen beschlossen, die seit Samstag, 21.3. gelten.

Weitreichende Ausgangsbeschränkungen sollen die Ausbreitung des Virus eindämmen. Eine ganze Reihe von Dingen bleibt aber erlaubt.

Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Dazu zählen unter anderem der Weg zur Arbeit, notwendige Einkäufe, Arzt- und Apothekenbesuche, Hilfe für andere, Besuche von Lebenspartnern, aber auch Sport und Bewegung an der frischen Luft - dies aber nur alleine oder mit den Personen, mit denen man zusammenlebt. Das Fazit von Söder: „Bleiben Sie zuhause ist das Motto.“

Gastronomie: Restaurants werden komplett geschlossen

Zudem wurden laut Söder in allen Bundesländern alle Gastronomiebetriebe geschossen. Es werde nur noch "to go, Drive-in und Lieferungen" geben, sagte er. "Auch alle anderen Bundesländer wollen das umsetzen."

"Wir sperren Bayern nicht zu, wir sperren Bayern nicht ein", sagte der Ministerpräsident weiter. Aber man fahre das öffentliche Leben in Bayern nahezu vollständig herunter. Dies sei nach Meinung aller Experten die einzige Möglichkeit, um die Ausbreitung des Virus zu verlangen.

"Für die Vernünftigen ändere sich nun gar nicht so viel", sagte Söder. Aber für die Unvernünftigen gebe es nun ein genaues Regelwerk.

Noch keine "Ausgangssperre" - aber weitreichende Maßname

Söder greift im Kampf gegen die Corona-Krise damit zum bisher weitreichendsten Mittel. Zuvor hatte er bereits mit einer - noch weitergehenden - "Ausgangssperre" für den ganzen Freistaat gedroht, wenn sich die Menschen in Bayern nicht an bereits geltende Beschränkungen und Auflagen halten: "Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium", hatte er gesagt.

Eine Ausgangssperre gilt seit 18.3. bereits für eine Gemeinde in der Oberpfalz und seit 19.3. für zwei Gemeinden in Oberfranken, und zwar jeweils wegen schnell und stark steigender Corona-Zahlen.

Seit Beginn bzw. Mitte der KW 12 sind bereits Schulen, Kitas und Kindergärten, der Einzelhandel sowie öffentliche Einrichtungen aus dem Freizeit- und Veranstaltungsbereich geschlossen.

Freizeit: Kinos, Schwimmbäder, Tierpark geschlossen

Bayern weitet die Beschränkungen wegen der Ausbreitung des Coronavirus noch einmal weiter aus. Nicht nur Kinos, Clubs, Vereinsräume und ähnliches sind seit Dienstag, 17. März bis einschließlich 19. April, geschlossen, auch Sportplätze und Spielplätze sind gesperrt, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München mitteilte.

Auch Schwimmbäder und Saunen müssen seit Dienstag schließen. Ebenso ist auch der Tierpark Hellabrunn bis auf Widerruf für Besucher geschlossen. Auch Fitnessstudios, Bibliotheken, Wellnesszentren, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Vergnügungsstätten, Fort- und Weiterbildungsstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendhäuser sind betroffen.

Veranstaltungen: Messen, Konzerte, Theater - keine Events mehr erlaubt

Alle Veranstaltungen und Versammlungen werden bis zum 19.4. untersagt - dies gilt für Starkbierfeste, Konzerte und Theatervorstellungen und alle anderen Arten von Veranstaltungen in ganz Bayern.

Auch private Versammlungen sind untersagt. So erläutert das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI): "Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden."

Wir informieren Euch über die Situation für Events in München - welche Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden.

Bürgertelefon für Fragen zum Coronavirus

Das Kreisverwaltungsreferat hat ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Nummer 089/233-44740 täglich von 8 bis 20 Uhr Fragen zum Coronavirus beantwortet. OB Reiter: „Mir ist es wichtig, dass wir die Münchnerinnen und Münchner völlig transparent über die jeweils aktuelle Situation informieren.“

OB Dieter Reiter: "Öffentliches Leben wird zurückgefahren"

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat sich am Freitag, 20.3. im Rahmen einer Pressekonferenz auch zu den neuen Ausgangsbeschränkungen geäußert.

So erklärt der OB: "Das öffentliche Leben in München wird auf ein Mindestmaß zurückgefahren. Alle Münchner werden angehalten, die persönlichen Kontakte zu anderen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. (...) Wege zur Arbeit, zum Einkauf von Lebensmitteln, zur Apotheke und dringende Arztbesuche sind auch weiterhin erlaubt. Und natürlich ist es weiter möglich, kurz an die frische Luft zu gehen, draußen Sport zu treiben oder den Hund Gassi zu führen. Aber keinesfalls in der Gruppe, sondern nur allein oder zusammen mit den Menschen, mit denen Sie in einer häuslichen Gemeinschaft leben.

Partys an der Isar, im Englischen Garten oder in den anderen Parks und Grünanlagen sind verboten. Spielplätze oder Sportanlagen bleiben geschlossen und auch Grillen im Innenhof oder mit Freunden ist untersagt."

Die Pressekonferenz im Video sowie das Statement von OB Reiter im Wortlaut

Shopping: Einzelhandel schließt – Lebensmittel-Geschäfte länger offen

Seit 18.3. sind auch alle Geschäfte geschlossen, die nicht zur Grundversorgung notwendig sind. Lebensmittelgeschäfte sollen weiterhin geöffnet haben. Auch Friseure, Bau- und Gartenmärkte müssen laut Söder nun geschlossen bleiben.

Um die Grundversorgung mit Lebensmitteln und anderen wichtigen Produkten sicherzustellen, weitet Bayern die Ladenöffnungszeiten für bestimmte Geschäfte aus: Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Banken und einige weitere Geschäfte dürfen werktags von 6 bis 22 Uhr öffnen und auch sonntags geöffnet haben, dann von 12 bis 18 Uhr.

 

Wirtschaft: So können Unternehmen Soforthilfe beantragen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat eine enge Verzahnung der Corona-Hilfsprogramme von Freistaat und Bund für die Wirtschaft zugesichert. Als zentralen bayerischen Baustein nannte er nach einer Kabinettssitzung am Dienstag, 31.3.2020, den nun endgültig beschlossenen Bayern-Schirm in Höhe von 60 Milliarden Euro.

20 Milliarden Euro umfassten ein "Beteiligungspaket", 40 Milliarden Euro seien für ein Paket aus Bürgschaften und Krediten vorgesehen. Damit und mit Steuerstundungen und Soforthilfen glaube man, das richtige Instrumentarium entwickelt zu haben, um auf die Krise zu reagieren. "Das Motto ist: überbrücken, überleben, und dann wieder voll durchstarten", sagte Söder.

Der Schutzschirm soll der Wirtschaft unter anderem spezielle Bürgschaftsrahmen und finanzielle Soforthilfen ermöglichen. Laut Söder hat in der aktuellen Lage der Erhalt der Liquidität von Unternehmen und auch von Kulturschaffenden oberste Priorität. Um Unternehmen mehr Spielräume zu geben, sind auch Steuerstundungen möglich.

Der Münchner Stadtrat hatte am 18.3. Sofortmaßnahmen zugestimmt. Die Soforthilfen des Freistaats werden für die kleinen und mittleren Münchner Unternehmen vom Referat für Arbeit und Wirtschaft koordiniert.

Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an die Sozialbürgerhäuser wenden.

Hier haben Münchner Unternehmen die Möglichkeit, Soforthilfe vom Bayerischen Wirtschaftsministerium zu beantragen. Für die Unternehmen in der Stadt München wird das Referat für Arbeit und Wirtschaft die ausgebende Stelle sein: Wirtschaftliche Hilfen für Münchner Unternehmen in Zeiten von Corona

 

Kultureinrichtungen: Museen, Theater, Stadtbibliothek geschlossen

Nachdem vergangene Woche bereits die städtischen und staatlichen Theater und kleine Bühnen ihre Pforten geschlossen haben, wurden am Freitag, 13.3., auch staatliche und städtische Museen geschlossen. Mit den Schließungen leisten die Museen ihren Beitrag zur Eindämmung der Corona-Verbreitung - sie gelten vorerst bis 19. April.

Zu den Einrichtungen, die den Publikumsverkehr einstellen, gehören neben den staatlichen Museen wie den Pinakotheken zum Beispiel auch die Bayerische Staatsbibliothek in München und die Bibliotheken der Hochschulen. Auch die Münchner Stadtbibliothek bleibt bis 19. April geschlossen.

Bildung: Schließung von Schulen, Kitas - Verschiebung der Abitur-Prüfung

Wegen der Verbreitung des Coronavirus sind seit Montag, 16.3., auch Schulen, Kindergärten und Kitas geschlossen - bis zum Beginn der Osterferien am 6. April. Damit sind in Bayern faktisch bis einschließlich 19. April die Bildungseinrichtungen geschlossen.

Zudem wird in Bayern der Beginn der Abitur-Prüfungen vom 30. April auf den 20. Mai 2020 verschoben, wie das Kultusministerium am Mittwoch, 18.3., in München mitteilte. Davon sind auch die Abiturientinnen und Abiturienten in München betroffen.

Von Verschiebungen sind auch die juristischen Examensprüfungen betroffen.

Grenzen: Kein Zugang zu Frankreich, Österreich und Schweiz

Wegen des Coronavirus hat Deutschland strenge Regeln an den Grenzen zu den Nachbarstaaten eingeführt. Die Kontrollen an den Binnengrenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark gelten zunächst bis zum 14.4.2020. Reisende ohne dringenden Reisegrund dürfen an den benannten Grenzen nicht mehr ein- und ausreisen. Betroffen ist damit auch Bayern. Deutsche Staatsangehörige haben das Recht, wieder in ihr Heimatland einzureisen.

 

„Katastrophenfall“ in Bayern: Was bedeutet das?

Mit der Ausrufung des Katastrophenfalls greift die Staatsregierung zu einem Mittel, das in der Regel bei Naturkatastrophen zum Einsatz kommt - meist sind das in Bayern Überschwemmungen oder Schneemassen.

Das bayerische Katastrophenschutzgesetz ist aber nicht auf Naturgefahren beschränkt, sondern lässt ganz bewusst sehr breiten Spielraum: Eine Katastrophe ist „ein Geschehen, bei dem Leben oder Gesundheit einer Vielzahl von Menschen oder die natürlichen Lebensgrundlagen oder bedeutende Sachwerte in ungewöhnlichem Ausmaß gefährdet oder geschädigt werden“.

Zweck des Gesetzes ist es, eine einheitliche Kommandostruktur für die Behörden zu schaffen, damit diese gezielt und koordiniert auf eine Katastrophe reagieren können. Sämtliche Einsätze von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Hilfsorganisationen laufen dann über eine zentrale Stelle. Normalerweise übernehmen die Landratsämter die Funktion der Katastrophenschutzbehörde, bei überregionalen Bedrohungen kann das aber auch das Innenministerium in München sein.
 

(DPA/muenchen.de)

Corona: Vorläufig keine Veranstaltungen mehr in München

In Bayern ist das öffentliche Leben zur Eindämmung des Coronavirus aktuell stark eingeschränkt. Bis voraussichtlich 19.4.2020 sind Veranstaltungen untersagt. Bitte informiert Euch unbedingt auf den Seiten der Veranstalter oder Ticketanbieter über konkrete Absagen oder Verschiebungen und die Kartenrückgabe.

Coronavirus: Informationen der Stadt München
Das Referat für Gesundheit und Umwelt zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)
Die Übersicht

Mehr Aktuelles aus München

X

CORONAVIRUS: DIE AUSWIRKUNGEN AUF MÜNCHEN

Alle Infos
Top