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Coronakrise in München: Die richtigen Telefonnummern wählen

Rettungswagen im Einsatz

Hilfsorganisationen zu Coronavirus: Rufnummer 112 für Notfälle freihalten

(24.3.2020) Acht bayerische Hilfsorganisationen richten sich jetzt mit einem dringenden Appell an alle Bürger. Die Notrufnummer 112 solle bitte nur bei Notfällen angerufen werden. Für den Verdacht einer Coronavirus-Infektion und für allgemeine Fragen gelten andere Rufnummern. Welche, erfahrt Ihr hier.

Verdacht auf eine Corona-Infektion? 116 117 wählen!

Sollte die Hausarztpraxis bereits geschlossen haben, dann gilt: Bei gesundheitlichen Beschwerden wie zum Beispiel Fieber oder Schnupfen oder dem Verdacht auf eine Corona-Infektion bitte die 116 117 wählen.

Für konkrete Fragen zum Virus hilft die Hotline des Landesgesundheitsamts mit der 09131 - 6808 5101 weiter. Auch das Münchner Bürgertelefon unter 089-233- 44740 beantwortet täglich alle Fragen zu Corona von 8 bis 20 Uhr.

 

München bietet Bürgertelefon für Fragen bei Corona an

Die Notfallnummer 112 wird derzeit vermehrt für Beratungs- und Hilfsfragen in Bezug auf das Coronavirus gewählt. Die Leitungen müssen jedoch für Notfallsituationen wie beispielsweise Herzinfarkt, Feuer oder Autounfälle freigehalten werden. Diesen Hinweis teilten am Dienstag die bayerischen Hilfsorganisationen mit, darunter das Bayerische Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk.

Einen ähnlichen Aufruf hatte kurz zuvor auch die Münchner Polizei veröffentlicht: Die zahlreichen Hinweise von Bürgern zu möglichen Verstößen gegen Corona-Ausgangsbeschränkungen stelle den Polizeinotruf vor Herausforderungen. Beispielsweise gebe es viele Anrufe zu Baustellen auf den Straßen, bei denen sich Bürger beschwerten, dass dort weiter gearbeitet werde.

Solche gewerblichen Baumaßnahmen im öffentlichen Bereich seien aber ausdrücklich weiterhin erlaubt, betonte Polizeisprecher Werner Kraus am Dienstag. Es sei wichtig, dass der Notruf in diesen Zeiten nicht zusätzlich belastet werde, bat er um Mithilfe der Bürger.

(dpa/muenchen.de)

Tweets von Feuerwehr und Polizei München

Coronavirus in Bayern – Auswirkungen auf München

In Bayern ist das öffentliche Leben zur Eindämmung des Coronavirus aktuell stark eingeschränkt. Es gilt eine Ausgangsbeschränkung, vorerst bis 19. April. Ebenso bis mindestens 19. April müssen Freizeit- und Veranstaltungseinrichtungen jeglicher Art schließen - darunter auch Museen, Theater, Kinos, Clubs, Schwimmbäder, Vergnügungsstätten und Co. Bitte informiert Euch unbedingt auf den Seiten der Institutionen und bei den Veranstaltern über konkrete Absagen oder Schließungen. Einzelhandel und Gastronomie sind geschlossen, abgesehen von Lieferungen und To-Go-Betrieb. Das Bürgertelefon unter der Nummer 089/233-44740 informiert täglich von 8 bis 20 Uhr zu Fragen zum Coronavirus..

Coronavirus: Informationen der Stadt München
Das Referat für Gesundheit und Umwelt zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)
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