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Wegen Coronavirus: Eisbachwelle und Floßlände in München abgesperrt

Surferin auf der Eisbachwelle, Foto: muenchen.de / Benedikt Feiten
Foto: muenchen.de / Benedikt Feiten So wird es vorerst an der Eisbachwelle nicht mehr aussehen: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus gilt derzeit ein Surfenverbot.

Surfen in Eisbach und Floßlände bleibt wegen Corona verboten

(26.4.2020) Der Eisbach führt wieder seine gewohnte Menge Wasser. Doch um Menschenansammlungen zu vermeiden und die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, bleibt der Freizeit-Hotspot weiterhin für Surfer und Zuschauer gesperrt. Auch Floßfahrten und Surfen am Floßkanal in Thalkirchen sind derzeit nicht möglich. Was Münchner Surfer wissen müssen.

Bauzäune sichern Surfverbot auf der Eisbachwelle

Damit die angeschlossenen Wasserkraftanlagen wieder ihre Kapazitäten für eine regenerative Stromgewinnung ausschöpfen können, ließ das Referat für Gesundheit und Umwelt die Wassermenge im Eisbach seit Anfang April wieder auf den Normalfluss zurückführen.

Mag das für den einen oder anderen Surfer auch verlockend klingen: Aufgrund der geltenden Ausgangsbeschränkung im Zuge der Corona-Krise ist das Surfen auf der Eisbachwelle weiterhin verboten. Um eine Einhaltung des Verbots sicherzustellen, wird der Surfbereich vorübergehend mit Bauzäunen gesichert. Zusätzlich überwacht die Münchner Polizei die Einhaltung des Verbots.

Rausgehen: Was ist erlaubt? Fragen und Antworten zur Ausgangsbeschränkung

Floßkanal in Thalkirchen: Saisonstart auf unbestimmte Zeit verschoben

Normalerweise startet der Floßbetrieb und damit auch das Surfen an der Floßlände am 1.5. Aus ökologischen Gründen erhält das Gewässer zwar wieder eine reduzierte Wassermenge, Floßfahrten und Surfen sind damit aber nicht möglich.

„Ich möchte noch einmal dringend an alle Bürgerinnen und Bürger appellieren, Menschenansammlungen zu vermeiden, um so einer weiteren Verbreitung des Coronavirus zu begegnen. Damit sich keine Zuschauergruppen sammeln, ist leider weder das Surfen an der Floßlände noch ein Floßbetrieb möglich“, so Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs.

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Coronavirus in Bayern – Auswirkungen auf München

Bis auf Weiteres gilt in Bayern eine Kontaktbeschränkung. Freizeit- und Veranstaltungseinrichtungen öffnen schrittweise wieder. Bitte informiert Euch unbedingt auf den Seiten der Institutionen und bei den Veranstaltern über konkrete Absagen oder Schließungen. Geschäfte dürfen wieder uneingeschränkt und unter strengen Hygienevorschriften öffnen. Auch Gastronomiebetriebe dürfen unter Auflagen öffnen. Das Bürgertelefon unter der Nummer 089/233-44740 informiert täglich von 8 bis 18 Uhr zu Fragen zum Coronavirus..

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