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Coronavirus: Polizei kontrolliert Ausgangsbeschränkung in München

Polizei im Englischen Garten, Foto: Sven Hoppe/dpa
Foto: Sven Hoppe/dpa Die Polizei ist vielerorts mit Einsatzkräften unterwegs, um Verstöße gegen die Auflagen zu ahnden.

Einsatz in Zeiten der Corona-Krise: Die Polizei-Bilanz

(3.4.2020) Die Münchner Polizei kontrolliert bereits am dritten Wochenende die Einhaltung der für Bayern geltenden Allgemeinverfügung in der Corona-Krise. Schwerpunkt der Kontrollen sind neben Gastronomie und Einzelhandel vor allem die Ausgangsbeschränkungen. Das sind die Zahlen der letzten Tage...

Polizei veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen der Kontrollen

Das Polizeipräsidium München (sowohl Stadt München und Landkreis München) leistet eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich, um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügungen bzw. Verordnung für die Corona-Pandemie zu überprüfen. Bei den angezeigten Verstößen durch die Polizeibeamten überwiegen die Ausgangsbeschränkungen. Die Zahlen werden täglich veröffentlicht.

FAQ zu Ausgangsbeschränkungen: Was ist erlaubt, was nicht?

So liefen die Kontrollen in den letzten Tagen

Donnerstag- bis Freitagfrüh (2. bis 3.4., jeweils 6 Uhr)
Durchgeführte Kontrollen: Knapp 6700
Angezeigte Verstöße: 316
Davon betrafen die Ausgangsbeschränkung: 290

Mittwoch- bis Donnerstagfrüh (1. bis 2.4., jeweils 6 Uhr)
Durchgeführte Kontrollen: 7000
Angezeigte Verstöße: 263
Davon betrafen die Ausgangsbeschränkung: 256

Dienstag- bis Mittwochfrüh (31.3. bis 1.4., jeweils 6 Uhr)
Durchgeführte Kontrollen: 4700
Angezeigte Verstöße: 229
Davon betrafen die Ausgangsbeschränkung: 229

Montag- bis Dienstagfrüh (30.3. bis 31.3., jeweils 6 Uhr)
Durchgeführte Kontrollen: über 4500
Angezeigte Verstöße: 140
Davon betrafen die Ausgangsbeschränkung: 130

Freitag- bis Montagfrüh (27.3. bis 30.3., jeweils 6 Uhr)
Durchgeführte Kontrollen: über 18.000
Angezeigte Verstöße: 781
Davon betrafen die Ausgangsbeschränkung: 737

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kam es in den vergangenen Tagen außerdem zu einigen eher unüblichen Diebstahlsanzeigen, bei denen vor allem Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel und
Mundschutzmasken
im Wert von mehreren hundert Euro entwendet wurden.

Die Beamten werden durch Meldungen Dritter in den letzten Wochen auch immer wieder zu privaten Partys in Münchner Wohnungen gerufen. In den Wohnungen halten sich meist mehrere Personen auf, feiern und konsumieren alkoholische Getränke. Die Betroffenen erhalten von der Polizei einen Platzverweis und werden wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

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In Bayern ist das öffentliche Leben zur Eindämmung des Coronavirus aktuell stark eingeschränkt. Es gilt eine Ausgangsbeschränkung, vorerst bis 19. April. Ebenso bis mindestens 19. April müssen Freizeit- und Veranstaltungseinrichtungen jeglicher Art schließen - darunter auch Museen, Theater, Kinos, Clubs, Schwimmbäder, Vergnügungsstätten und Co. Bitte informiert Euch unbedingt auf den Seiten der Institutionen und bei den Veranstaltern über konkrete Absagen oder Schließungen. Einzelhandel und Gastronomie sind geschlossen, abgesehen von Lieferungen und To-Go-Betrieb. Das Bürgertelefon unter der Nummer 089/233-44740 informiert täglich von 8 bis 20 Uhr zu Fragen zum Coronavirus..

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