Twittergewitter: Feuerwehr berichtet live aus der Münchner Leitstelle

Blaulicht, Feuerwehr, München, Foto: Münchner Branddirektion
Foto: Münchner Branddirektion

Exklusiver Einblick hinter die Kulissen der Münchner Feuerwehr

(10.02.2021) Passend zum Tag des Notrufs gibt es am 11.2. beim „Twittergewitter“ Einblicke hinter die Kulissen der Feuerwehr München. Sie twittert live aus der Leitstelle, nimmt die Follower virtuell mit zu spannenden Einsätzen und lässt sich hinter den Kulissen über die Schulter blicken. Auch auf die Arbeit der Rettungsdienste wird an diesem Tag aufmerksam gemacht.

"Twittergewitter": Aktuelles live aus der Notrufzentrale

So hautnah ist die Berufsfeuerwehr München selten zu erleben: Welche Einsätze werden aus der Leitstelle gesteuert und wo kommt man überhaupt raus, wenn man die 112 wählt? Wie oft klingelt das Notruf-Telefon und was bestimmt den Alltag der Einsatzkräfte?

All das kann man beim sogenannten „Twittergewitter“ erfahren. Regelmäßig kann man am 11.2. auf dem Twitter-Account @BFMuenchen quasi live verfolgen, welche Aufgaben die Feuerwehr bewältigt und einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen bekommen. Anlass für die Aktion ist der Europäische Tag des Notrufs, der auf die wichtige Nummer 112 für Notfälle aufmerksam machen möchte. 

Kuriose Einsätze und persönliche Einblicke der Feuerwehr

Von der Ölspur bis zum Brand, von der Wohnungsöffnung bis zum Notarzteinsatz – unter den Hashtags #München112 und #112live wird sicherlich auch der ein oder andere kuriose Einsatz dabei sein.

Außerdem gibt's auch sehr persönliche Einblicke in das Berufsleben einer Feuerwehrfau oder eines Feuerwehrmannes. Die Berufsfeuerwehr München ist Mitbegründerin dieser deutschlandweiten Aktion.

Hier kann man die Tweets der Münchner Feuerwehr mitverfolgen

Tag des Notrufs: Was Rettungsdienste in München und Bayern leisten

Rettungswagen im Einsatz, Foto: dpa/Nicolas Armer/Archiv
Foto: dpa/Nicolas Armer/Archiv

Der Tag des Notrufs macht natürlich nicht nur auf die Arbeit der Feuerwehr, sondern auch auf die der Rettungsdienste aufmerksam, die ebenfalls unter der Nummer 112 zu erreichen sind.

Dazu erklärt Theo Zellner stellvertretend: „Wer diese Nummer kennt, kann im Ernstfall zur Lebensrettung beitragen und Schäden für Leib und Leben abwenden“, so der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes. „Jeder von uns steht in der Verantwortung, im Ernstfall Hilfe zu leisten. Hilfe beginnt mit dem Notruf.“

In München sowie im Landkreis München hatte das Rote Kreuz 2020 71.930 Einsätze, davon 45.200 Notfälle, dabei wurde eine Strecke von rund 1,5 Millionen Kilometern zurückgelegt.

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