Coronavirus: Alle Infos zur Maskenpflicht in München

Frau mit FFP2-Maske, Foto: Shutterstock
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FFP2-Masken derzeit Standard

In München gilt derzeit die FFP2-Maskenpflicht. Bis auf Weiteres gilt auch wieder eine Maskenpflicht im Schulunterricht. Wie das Tragen von Masken jetzt geregelt ist.

FFP2-Pflicht bleibt in neuer Verordnung bestehen

Frau mit FFP2-Maske, Foto: Shutterstock
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Mit der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 24. November gilt als Maskenstandard die FFP2-Maske (statt medizinischer Gesichtsmaske) in Gebäuden und geschlossenen Räumen. In der Schule und für Kinder und Jugendliche gelten die gewohnten Sonderregeln (Stoffmaske in der Grundschule, im Übrigen medizinische Maske).

 

Maskenpflicht in Schulen und Hochschulen

Maskenpflicht in der Grundschulstufe und allen weiterführenden Schulen:

  • Bis auf Weiteres gilt die Maskenpflicht im Schulgebäude im Unterricht am Platz, für sonstige Schulveranstaltungen sowie für die Mittagsbetreuung und für den Schulsport in geschlossenen Räumen.
  • Grundschüler können wie bisher Stoffmasken verwenden, für Lehrkräfte sowie für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“).
  • Es findet inzidenzunabhängig Präsenzunterricht statt.

An Hochschulen gilt die Maskenpflicht auch am Platz.

Maskenpflicht in geschlossenen Räumen - Besonderheit in der Außengastronomie

In geschlossenen öffentlichen Räumen gilt immer eine generelle Maskenpflicht. Es muss eine FFP2-Maske getragen werden. Dies gilt in München seit dem 1. Dezember 2021 auch für die Außengastronomie.

Die Maskenpflicht greift auch dann, wenn der Zutritt durch 3G, 2G oder 2G-Plus geregelt ist.

Ausnahmen:

  • der Platz in der Gastronomie
  • jeder feste Sitz- oder Stehplatz, wenn er zuverlässig den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen festen Plätzen einhält, die nicht mit eigenen Haushaltsangehörigen besetzt sind. (gilt nicht für den ÖPNV)
  • bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt
  • für Beschäftigte gelten (wie bisher auch) die arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen 

 

FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und Fernverkehr

Im ÖPNV und im Fernverkehr gilt die Maskenpflicht ausnahmslos. Es muss eine FFP2-Maske getragen werden.

Unter freiem Himmel: Maskenpflicht gilt bei Veranstaltungen

Unter freiem Himmel gilt derzeit auch bei Veranstaltungen eine FFP2-Maskenpflicht. Das gilt auch für Veranstaltungen nach der 2G-plus-Regel, wobei hier besondere Ausnahmevorschriften gelten.

Befreiung von der Maskenpflicht

Von der Maskenpflicht sind befreit:

  •  Kinder bis zum sechsten Geburtstag
  •  Personen, die eine Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen können (hierzu ist ein ärztlicher Nachweis erforderlich) 

Wie werden Verstöße gegen die Maskenpflicht geahndet?

Bei Nichteinhaltung der Maskenpflicht muss mit einem Bußgeld gerechnet werden.

Sollte man den Mindestabstand einhalten, wenn man eine Maske trägt?

Ja, denn das Tragen von Masken, egal welcher Art, kann zentrale Schutzmaßnahmen nicht ersetzen.

Um das Risiko einer Ansteckung weiter zu minimieren, müssen – neben der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern – auch die Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie die Selbstisolierung bei einer Erkrankung weiterhin strikt eingehalten werden.

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