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#muenchenhältzamm – weiter richtig gutes Essen in der Maxvorstadt

Maxvorstadt: #muenchenhältzamm, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

Die Wirte der Maxvorstadt kochen weiter - trotz Corona

#muenchenhältzamm – Ihr wohnt in der Maxvorstadt und wollt mal nicht selber kochen? Die Restaurants und Gasthäuser tun das für Euch – zum Mitnehmen. Wir haben hier drei Tipps für Essen to go aus der Maxvorstadt für Euch, weitere findet Ihr in der großen Übersicht.

Bayerische Hausmannskost zum Mitnehmen: Obacht

Obacht, Foto: Obacht
Foto: Obacht

„Obacht“, gutes bayerisches Essen! Das gibt's in der Augustiner-Gaststätte in der Maxvorstadt an.

Griabig geht's hier normalerweise zu. Schafkopfen oder ratschen an der Bar geht wegen Corona vorübergehend leider nicht. Aber die Küche hat weiter geöffnet – mit Gerichten teils nach uralten Rezepten aus dem süddeutschen Raum.

Von der fränkischen Bratwurst bis zum bayerischen Bohnen-Hummus gibt's hier alles, was satt macht und schmeckt. Derzeit bekommt Ihr ausgewählte, wechselnde Gerichte von Chefkoch Jochen zum Mitnehmen – einfach bestellen und abholen.

Tipp: Wer seine eigene Box mitbringt, erhält 10 Prozent Rabatt!

Obacht! Hier geht's zu allen Informationen

#muenchenhältzamm
Diese Geschäfte und Dienstleister sind weiter für Euch da
DIE GROSSE ÜBERSICHT

Italienische Herzensküche zum Selbstabholen: Osteria Mugolone

Mugolone, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

„Gott gibt uns das Essen, der Teufel die Köche“: Mit diesem selbstironischen italienischen Sprichwort wirbt die Osteria Mugolone in der Maillingerstaße, im sogenannten „Italienereck“.

Das charmante Team der „italienischen Herzensküche“ nimmt Euch trotz Ausgangsbeschränkung mit auf eine kulinarische Reise von Südtirol bis nach Sizilien.

Und das immer abwechslungsreich: Zweimal am Tag wird die Speisekarte neu geschrieben, die weiterhin auf der großen Kreidetafel und online auf Facebook zu finden ist. Täglich außer montags könnt Ihr teuflisch gutes Essen zum Mitnehmen bekommen – einfach anrufen.

Wichtig: Behälter bitte selbst mitbringen, oder für das „Pane Sardo“ (belegtes sardisches Fladenbrot) einen Teller.

Um das Mugolone zu genießen: Klickt hier!
 

Pasta to go oder „Fensterln“ im Baal

Italienische Pasta, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

Holt Euch himmlische Pastagerichte zum Mitnehmen direkt am Fenster vom Baal ab: Die Restaurant-Bar in der Maxvorstadt bietet kreative Küche „weit über Kneipenniveau“, so ein Reiseführer.

Die Baal-Wirte Georg Ostertag und Markus Rottmoser würden Euch ja gerne persönlich in ihrer Tapas- und Pasta-Osteria begrüßen, derzeit gibt es ihren Service mittags und abends nur durchs Fenster. Ihr könnt dort die „Pasta to go“ bestellen oder vorher anrufen.

Die kleine, aber feine Speisekarte findet Ihr täglich frisch auf Instagram. Und wenn der Hunger nicht so groß ist, könnt Ihr auch Snacks und Kaffee bekommen.

Hier gibt's alle Infos zum Corona-Special des Baal

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