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Hofbräuhaus: Engel Aloisius schwebt zur Wiedereröffnung ein

Engel Aloisius im Hofbräuhaus, Foto: Hofbräuhaus München
Foto: Hofbräuhaus München Engel Aloisius schwebt künftig mit Maske im Hofbräuhaus umher

Hofbräuhaus in München: Schwemme öffnet am 25.5. für Gäste

(22.5.2020) Die Schwemme des Hofbräuhauses macht am 25.5. endlich wieder auf – und vorab hat ein ganz besonderer Gast im berühmtesten Wirtshaus der Welt vorbeigeschaut: Künftig begrüßt Euch nämlich ein übergroßer Engel Aloisius im Hofbräuhaus – und wie es sich derzeit gehört: mit Corona-Outfit...

Neues Hygienekonzept im Hofbräuhaus

Engel Aloisius im Hofbräuhaus, Foto: Hofbräuhaus München
Foto: Hofbräuhaus München

Neun Wochen ohne Hofbräuhaus waren dem Engel Aloisius einfach zu fad – und darum hat der dauergrantige Wolkenfrohlocker schon ein paar Tage vor der offiziellen Wiedereröffnung am 25.5. vorbeigeschaut. Aber auch der Aloisius muss sich an die Corona-Regeln halten und darum hat er natürlich brav seine Maske auf.

Künftig begrüßt Euch der kultige bayerische Engel an der Decke in der Schwemme, passenderweise über dem Spruch „Durst ist schlimmer als Heimweh“. Aber nicht nur Aloisius wartet im Hofbräuhaus dann auf Euch, sondern auch neue Hygiene- und Abstandsregeln, die in Corona-Zeiten auch das berühmteste Wirtshaus der Welt umsetzen muss.

Wer ist dieser Engel Aloisius?

Engel Aloisius im Hofbräuhaus, Foto: Hofbräuhaus München
Foto: Hofbräuhaus München

Der Aloisius macht das jedenfalls schon ganz gut, denn an seinem neuen Platz zwei Meter über den Köpfen hält er sogar ein bisschen mehr Abstand zu den anderen Gästen als gefordert. Und die Maß und der Schweinebraten schmecken ihm auch weiterhin, denn die berühmte Mischung aus Lebensfreude, Tradition, Gemütlichkeit und Stimmung kann auch das Coronavirus nicht aus dem Hofbräuhaus vertreiben.

Falls Ihr den Engel Aloisius nicht kennt: Die Figur hat der berühmte Schriftsteller Ludwig Thoma erfunden. Der Dienstmann Alois Hingerl ist am Münchner Hauptbahnhof vom Schlag getroffen worden und in den Himmel gekommen. Auf seiner Wolke ist dem Ur-Bayern aber ohne Bier schnell langweilig geworden – und wie es sich für einen waschechten Münchner gehört, hat er ordentlich zum Granteln angefangen. Petrus hat ihn deshalb mit einem Brief für die bayerische Regierung zurück nach München geschickt. Aloisius ist aber schnurstracks ins Hofbräuhaus marschiert und da sitzt er der Legende nach bis heute... oder hängt, wie im aktuellen Fall.

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