Neue Wirtinnen für das Gasthaus „Zum Spöckmeier“: Das sind ihre Pläne

Arabella Schörghuber und Ramona Pongratz, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher Arabella Schörghuber (l.) und Ramona Pongratz verkaufen die Grünwalder Einkehr und übernehmen Ende 2021 das Wirtshaus „Zum Spöckmeier“

Arabella Schörghuber und Ramona Pongratz übernehmen am Jahresende

(25.3.2021) Das Traditionswirtshaus Zum Spöckmeier steht ab Jahresende unter neuer Leitung. Die Münchner Wirtinnen Arabella Schörghuber und Ramona Pongratz übernehmen das Lokal im Herzen der Altstadt. Das Mutter-Tochter-Gespann hat auch schon konkrete Pläne für den Neustart.

„Zum Spöckmeier“ wird saniert – und macht Ende 2021 wieder auf

Das Wirtshaus Zum Spöckmeier (Kundenseite) gehört zu München wie die Türme der Frauenkirche. Schon seit 1450 werden in der Rosenstraße, nur einen Steinwurf vom Marienplatz entfernt, Gäste bewirtet. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1972 und wird momentan einer dringend benötigten Sanierung unterzogen. Am Ende des Jahres soll große Wiedereröffnung gefeiert werden, und zwar mit neuen Wirtinnen: Arabella Schörghuber und Ramona Pongratz.

Wirtinnen verkaufen Grünwalder Einkehr

Das Roseneck im Spöckmeier, Foto: Spöckmeier
Foto: Spöckmeier Das Wirtshaus zum Spöckmeier wird aktuell komplett saniert (Archivbild)

Das Mutter-Tochter-Gespann betrieb zuletzt die Grünwalder Einkehr vor den Toren Münchens. Das beliebte Ausflugslokal haben die beiden jetzt aber verkauft, um sich einem neuen Projekt zu widmen: Dem Spöckmeier.

„Wir möchten uns bei unseren viele Gästen für ihre Treue bedanken“, sagen Arabella Schörghuber und Ramona Pongratz. „Wir waren gerne ihre Wirtinnen. Es war eine tolle Zeit. Aber jetzt warten neue Aufgaben auf uns. Wir hoffen, dass wir unsere Stammgäste im Spöckmeier wieder treffen.“

Das ist das erklärte Ziel der Wirtinnen: Den Spöckmeier wieder zum Treffpunkt für Münchnerinnen und Münchner zu machen, aber natürlich auch für Gäste aus aller Welt. Und explizit auch für jüngeres Publikum, denn das Wirtshaus soll einen moderneren Touch bekommen.

Neben der 23-jährigen Ramona Pongratz steigt auch Arabella Schörghubers Sohn Alex in die Geschäftsführung ein – der Spöckmeier wird also ein echtes Familienunternehmen. Ein genauer Zeitpunkt für die Wiedereröffnung steht noch nicht fest.

 

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