Steak essen in München

steaks, fleisch, restaurants, Foto: Westend Factory
Foto: Westend Factory

Wohin, wenn die Fleischeslust kommt?

Ob Rumpsteak oder Rib Eye, blutig oder medium – wenn es um das perfekte Stück Fleisch geht, sind die Geschmäcker wie so oft verschieden. Wir haben aus den vielen Steakhäusern Münchens vier herausgepickt, die das Prädikat "Well Done!" verdienen.

Little London: Feine englische Steak-Art

steaks, fleisch, restaurants, , Foto: Little London
Foto: Little London

In britisch-gediegenem Ambiente bietet das Little London im Tal Spezialitäten vor allem aus Nebraska und Australien an. Zubereitet werden sie auf einem Montague-Grill bei beachtlichen 928 Grad. Ein Schmankerl, das vielleicht erst mal ungewöhnlich, aber durchaus probierenswert ist: der gegrillte Tafelspitz. Ja, genau. Gegrillt.
Insidertipp: Als Aperitif aus 150 Gin-Sorten einen Gin Tonic kreieren lassen, zum Beispiel mit der Hausmarke „Loony Gin“, Rosmarin und getrockneter Apfelscheibe.

El Gaucho: Open-Kitchen-Flair

steaks, restaurants, fleisch, Foto: El Gaucho
Foto: El Gaucho

Direkt am Viktualienmarkt speist der Steakfreund zwischen Kuhfell und Leder um die offene Küche herum, wo man den Köchen bei der Arbeit und dem Fleisch beim Brutzeln zuschauen kann. Vorher werden dem Gast die verschiedenen Stücke und Cuts in einem Bauchladen erklärt, dazu gibt's Empfehlungen zur jeweils passenden Garstufe. Überhaupt ist der Service in allen Bereichen der Karte gut informiert, dazu aufmerksam und äußerst sympathisch.
Insidertipp: Als Beilage die ultracremigen Trüffelgnocchi mit Rahm probieren.
El Gaucho

Westend Factory: Es darf geteilt werden!

steaks, fleisch, restaurants, Foto: Westend Factory
Foto: Westend Factory

Einer der neueren Namen am Münchner Steakhimmel ist seit Ende 2016 die Westend Factory im – wo sonst? – Westend. Statt auf eine möglichst große Auswahl legt man hier mehr Wert auf hochwertige Zutaten aus der Region. Darum ist die Fleischauswahl selten gleich, aber immer gut. Und die Beilagen? Ändern sich täglich. Obacht Futterneider: Der Service stellt am liebsten alle Gerichte zum Crossover-Genießen auf die Tischmitte.
Insidertipp: Die Weinkarte steckt voller guter Tropfen zu überraschend günstigen Preisen.

Theresa Grill: Vom Hype zum Klassiker

steaks, fleisch, restaurants, Foto: Theresa Grill
Foto: Theresa Grill

Auch wenn die Warteliste für eine Reservierung längst nicht mehr so lang ist wie nach der Eröffnung 2011, ist das Steakhouse in der Maxvorstadt immer noch gut besucht. Das Ambiente ist ebenso schick wie das Publikum, das sich hier Fleisch vom Buchenholzkohlegrill und andere Delikatessen schmecken lässt. Die Karte ändert sich alle sechs Wochen.
Insidertipp: Als Vorspeise das Rindertartar bestellen. Es wird direkt am Tisch mit Ei, Kapern, Sardellen, Kräutern und Gewürzen zubereitet.
Theresa Grill


Text: Steffi Mayerhanser
Fotos: Little London, El Gaucho, Westend Factory, Theresa Grill

Mai 2018

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