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Das Münchner Wirtshausgefühl – bei den Wirten der Innenstadt

Prost! Anstoßen in der Wirtschaft mit dem Bier der sechs Münchner Brauereien

Auf ins Wirtshaus! Münchner Lebensgefühl gibt's bei den Innenstadtwirten

Feinste bayerische Küche vom Weißwurstfrühstück über den Schweinsbraten bis zum Kaiserschmarrn, dazu frisch gezapftes Bier: Dafür sind die Wirtshäuser der Münchner Altstadt weltberühmt. Aber die Innenstadtwirte sind noch viel mehr: Nirgendwo sonst lässt sich das typische Münchner Lebensgefühl schöner und intensiver erleben als hier. #aufinswirtshaus

Wer sind die Münchner Innenstadtwirte?

Wer durch die Münchner Altstadt spaziert, begegnet ihnen auf Schritt und Tritt, ohne allzu viele Kilometer zurücklegen zu müssen.

Vom Hofbräuhaus, Schuhbecks Orlando und dem Ayinger am Platzl über den Augustiner Klosterwirt an der Frauenkirche und das Café Rischart am Marienplatz bis zum Spatenhaus an der Oper und Zum Stiftl – um nur einige zu nennen.

Die komplette Liste mit allen 37 Innenstadtwirten gibt's unten!

Auf ins Wirtshaus! Ein Video mit „vui Gfui“

Was macht die Innenstadtwirte so besonders?

Vereinen tut sie neben der herzlichen Münchner Gastlichkeit vor allem ihre Vielfalt. Und egal ob beim Frühstück zum Wachwerden, beim leichten Mittagessen mit Kollegen, Kaffee und Kuchen am Nachmittag oder natürlich beim geselligen Abend mit Freunden, deftigem Essen und frisch gezapftem Bier:

„Bei jedem Besuch in einem unserer Gasthäuser und Cafés stellt sich unmittelbar die typische Münchner Lebensfreude ein, das einzigartige Wirtshausgefühl, das es eben nur in dieser Stadt gibt – und das man wahrscheinlich nirgends direkter und stärker erleben kann als bei uns“, sagt Gregor Lemke, Vorstand und Sprecher des Vereins Münchner Innenstadtwirte.

Die Vielfalt der Innenstadtwirte: Genuss für jede Tageszeit

Gregor Lemke, Sprecher der Münchner Innenstadtwirte
Gregor Lemke, Sprecher der Innenstadtwirte

Coronabedingt mussten die Gasthäuser zeitweise geschlossen bleiben, doch jetzt geht's zum Glück wieder aufwärts:

„Wir freuen uns, dass die Gäste wiederkommen und dass uns jetzt vor allem die Münchnerinnen und Münchner sowie das Umland besuchen und unterstützen“, so Gregor Lemke vom Augustiner Klosterwirt.

„Es ist für jeden was dabei“, das ist bei den Innenstadtwirten nicht nur ein Spruch, das kann jeder selbst ausprobieren.

Zum Start in den Tag mit einem herzhaften Weißwurstfrühstück, oder soll's lieber etwas Süßes mit gutem Kaffee sein? Wenn am Vormittag der zweite Hunger kommt, gibt eine Butterbrezn oder ein Leberkas neuen Schwung, und mittags kann man sich entscheiden: Etwas Leichtes zum Lunch? Ein frischer Marktsalat vielleicht oder ein feiner Bachsaibling? Oder doch einer der Klassiker wie Fleischpflanzerl oder Schweinsbraten? Am Nachmittag dann gern eine deftige Brotzeit mit Wurst- und Käsespezialitäten. Und abends, da wird's fröhlich in den Wirtschaften. Rustikales Mittelaltermahl, romantisches Candle-Light-Dinner mit bayerischer Haute Cuisine, geselliges Beisammensein oder bayerische Tapas ...

Video: Auch Harry G unterstützt Münchner Wirtshäuser

 „Wir brauchen die Wirtshäuser und die Wirtshäuser brauchen uns“, meint auch Schauspieler und Comedian Harry G alias Markus Stoll, der sich Bayern ohne das Lebensgefühl in den Gaststätten gar nicht vorstellen kann. Für ihn wäre das wie "München ohne Isarpreißn". Doch seht selbst, wie er trotz Corona schon längst wieder seinen Durst löscht.   

Das Bier in den Wirtshäusern der Münchner Innenstadt

Die Biere der sechs Münchner Brauereien

Was wären die bayerischen, die Münchner Wirtshäuser ohne ihr weltberühmtes Bier? Natürlich nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut. 

Ob Augustiner, Hacker-Pschorr, Hofbräu, Löwenbräu, Paulaner oder Spaten, Franziskaner Weißbier oder Ayinger – frisch und gut sind sie alle. 

Für welches Bier man sich entscheidet, hat natürlich auch mit dem Essen zu tun: Wusstet Ihr, dass es Biersommeliers gibt, die genau wissen, was man wozu trinkt? Zum Beispiel: Eine Hopfenweiße zu scharfem und würzigem Essen, ein Alkoholfreies zu Salaten oder zur Brotzeit. Und sogar zum karamellisierten Kaiserschmarrn als Nachtisch passt ein Bier, nämlich ein Eisbock. Das klassische Münchner Hell kann man natürlich immer und zu allem trinken. 

Bildergalerie: Das Wirtshausgefühl bei den Innenstadtwirten

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