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Diese angesagten 10 Münchner Musiker und Bands solltet Ihr kennen

Die #muenchenbleibtdahoam-Playlist: Dreht die Musik auf!

Auch nach der Lockerung der Corona-Maßnahmen plagt Euch weiterhin der Lagerkoller? Alle heimischen Playlists sind schon doppelt und dreifach gelaufen? Dann haben wir hier genau das Richtige für Euch: In unserer #muenchenbleibtdahoam-Liste haben wir 10 spannende Münchner Sänger und Bands für Euch herausgesucht, die garantiert vieles sind - aber nicht langweilig.

The Moonband

Ihr hört: "Joe Stack" von "The Moonband"

Als Band aktiv seit: 2007

Darum solltet Ihr reinhören: "The Moonband" machen wunderschönen Folk, der frei von Zeit und Orten ist. Angefangen hat aber alles in einer WG-Küche in Giesing. Ein paar Freunde, die mit Gitarren, einem Besen und einer Pappkiste Musik machten. Mittlerweile hat sich die Band mit ihren tiefgründigen Folksongs einen Namen in Bayern gemacht. Ihr Ziel: Keine Show, kein Drumherum, einfach nur Folk-Musik. 

Diese Songs gehören auch in die #muenchenbleibtdahoam -Playlist: "Devil's Got A Piece Of Us" und "Roll on Blues"

Cosby

Ihr hört: "Follow the Leader" von "Cosby"

Als Band aktiv seit: 2009

Darum solltet Ihr reinhören: Die Produktion ihres Debütalbums in fremde Hände geben? Für "Cosby“ war das ein No-Go. Also gründen sie kurzerhand ihr eigenes Label, produzieren ihre Songs seitdem in den Mastermix-Tonstudios in Unterföhring und drehen die Musikvideos dazu unter anderem in Bayern und Norwegen. Heraus kommen elektrisierende Pop-Hymnen mit melancholischem Touch - weiter so!

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "Sunlight" und "Milestone"

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Die große Übersicht

Henny Herz

Ihr hört: "Under The Milky Way" von "Henny Herz"

Aktiv seit: Sie eine Gitarre halten kann

Darum solltet Ihr reinhören: Elise Henriette Gröblehner aka Henny Herz zählt zu den umtriebigsten Songwriterinnen der Münchner Musikszene. Sie hat schließlich bereits als pourElise zusammen mit ihrer Schwester sanften Singer-Songwriter-Pop gemacht und bei Angela Aux am Bass gespielt. Ihr Abitur absolvierte sie übrigens am Pestalozzi-Gymnasium in klassischem Gesang. Als Solokünstlerin haucht sie feinfühlige, zarte und nachdenkliche Songzeilen ins Mikro, die unheimlich nah und vetraut wirken. Ein Kleinod zwischen Pop, Jazz und Chansons, ideal zum Träumen.

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "Walls of Glass" und "Schwerelos"

King Pigeon

Ihr hört: "The Stock Life" von "King Pigeon"

Als Band aktiv seit: 2014

Darum solltet Ihr reinhören: Dass ihr Bandname gleichzeitig auch eine Yoga-Pose beschreibt, ist beabsichtigt, denn "King Pigeon" sind selbst auch immer auf der Suche nach der Balance zwischen Indie, Rock und Pop. Die vier Jungs aus Giesing wollen Menschen mit ihrer Musik bewegen. Also: Schnappt Euch den Besen und einmal tanzend durchs Wohnzimmer gefegt!

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "Places at night" und "Blood Seas"

Young Chinese Dogs

Ihr hört: "Sweet Little Lies" von "Young Chinese Dogs"

Als Band aktiv seit: 2011

Darum solltet Ihr reinhören: Großstadtfeeling und Lagerfeuer-Intimität - das sind Geist und Seele der Band "Young Chinese Dogs" rund um die Schauspielerin und Sängerin Birte Hanusrichter. Die Gruppe fand 2011 über eine Online-Anzeige zusammen, der Bandname stammt übrigens von einer australischen Biersorte und auch sonst schwimmen die Hunde mit ihrem Folk-Pop auch gerne mal gegen den Mainstream.

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "Phone Call" und "This Town is Killing Me"

Timothy Auld

Ihr hört: "Waste Some Time" von "Timothy Auld"

Aktiv seit: 2015

Darum solltet Ihr reinhören: Bei Tausendsassa Timothy Auld bleibt auch nach seinen Ausflügen mit DJ Parov Stelar alles selfmade: Einfach eine Gitarre, ein Mikro und schon bezaubert der Londoner, der fast sein ganzes Leben in München lebt, das Publikum mit einem lässigen Mix irgendwo zwischen Jack Johnson und Pharrell Williams. Lasst Euch von seinen Gute-Laune-Songs verzaubern, die Euch gedanklich direkt an den Flaucher schicken. 

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "City Lights" und "Lovebirds"

Matija

Ihr hört: "White Socks" von "Matija"

Als Band aktiv seit: 2011

Darum solltet Ihr reinhören: Unter ihrem alten Bandnamen "The Capitols" haben die Münchner schon große Bühnen von London bis Wien bespielt. 2016 wird zur Zäsur. Aus "The Capitols" wird "Matija" - doch der eindrucksvolle Sound bleibt. Die Jungs, die sich zu Schulzeiten im Münchner Maximiliansgymnasium kennenlernten, vermischen gekonnt Pop, Indie-Rock, Hip-Hop und Alternative mit barocker Blockflöte und elektronischer Musik. Das macht weiterhin Lust auf mehr.

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "Song For Celine" und "The Calling"

Kytes

Ihr hört: "On The Run" von "Kytes"

Als Band aktiv seit: 2009

Darum solltet Ihr reinhören: Auch die "Kytes" haben wie "Matija" bereits eine Namensänderung hinter sich. Früher hießen die vier Jungs Michael, Timothy, Kerim und Thomas "Blind Freddy". Mit der Band-Metamorphose kam dann auch der endgültige Karriereschub, doch die frischen Power-Songs blieben. Mit ihrer Mischung aus Indie und Elektropop laufen sie sicher ab sofort bei Euch rauf und runter.

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "Alright" und "Inner Cinema"

Liann

Ihr hört: "Goldjunge" von "Liann"

Aktiv seit: 2013

Darum solltet Ihr reinhören: Kilian Unger aka Liann ist ein Songwriter wie er im Buche steht. Hier trifft folkiger Gitarrensound auf Texte, die Lianns Leben schreibt. Die Musik dreht sich um verregnete Tage, durchzechte Nächte, übers Leute vermissen, über Kindheitsträume und Zukunftsängste und über Charlie Chaplin - all das mit einer ziemlich ehrlichen Leichtigkeit, ganz ohne altklug zu klingen.

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "Eismann" und "Memoiren"

Ami Warning

Ihr hört: "Vielleicht lieber morgen" von "Ami Warning"

Aktiv seit: Schon in ihren frühen Teenagerjahren spielte sie Bass in der Band ihres Vaters, des Musikers Wally Warning ("No Monkey").

Darum solltet Ihr reinhören: Die Münchner Musikerin Ami(ra) Warning wird Euch so schnell nicht mehr loslassen. Mit ihren Mitte 20 schreibt sie smarte Lieder irgendwo zwischen Reggae, Folk und Soul, die ein wenig an Namika erinnern. Obendrein hat sie sich das Gitarrespielen auch noch selbst beigebracht und hüllt Euch in ihren Tracks mit einer besonderen, kehligen Stimme ein - genau der richtige Sound für einen Cocktail auf dem Balkon. 

Diese Songs gehören auch in Eure #muenchenbleibtdahoam-Playlist: "I'm not worth it" und "Fliegen"

Gerade so richtig eingegroovt? Dann haben wir hier noch 10 Songs für Münchner Lebensgefühl für Euch 


Text: Julia Langhof

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