Sommer in der Stadt: Was auf dem Kunsthandwerkermarkt geboten war

Skulpturen beim Handwerkermarkt, Foto: muenchen.de/Michael Hofmann
Foto: muenchen.de/Michael Hofmann Skulpturen aus dem Atelier Frank

Kunsthandwerk auf dem Markt zwischen Odeonsplatz und Max-Joseph-Platz

Eine ganz besondere Aktion war der Kunsthandwerkermarkt beim "Sommer in der Stadt": An zehn Tagen stellten Händler ihre handgemachten Waren mitten in der Innenstadt aus - jeweils donnerstags und freitags zwischen Odeonsplatz und Max-Joseph-Platz. Zu erwerben gab es hochwertige Mitbringsel und wunderschöne Kunstwerke.

Der Sommer in der Stadt 2020 ist vorbei

So toll war's: Alle Infos, Videos und die Bilanz gibt es auf muenchen.de/sommer

Mehr als 30 Kunsthandwerker stellten ihre Produkte aus

Hüte am Kunsthandwerkermarkt, Foto: muenchen.de/Michael Hofmann
Foto: muenchen.de/Michael Hofmann Hutmode auf dem Kunsthandwerkermarkt

Das Stadtgründungsfest im Juni wäre das Highlight für die Kunsthandwerker der Region gewesen - und musste wegen Corona abgesagt werden. Glücklicherweise bot der "Sommer in der Stadt" vielen von ihnen eine Alternative - am selben Ort, mit noch mehr Terminen!

Mehr als 30 Kunsthandwerker stellten in diesem Sommer jeweils zweimal pro Woche ihre liebevoll mit der Hand gemachten Produkte aus. Vom Odeonsplatz über die Residenzstraße bis zum Max-Joseph-Platz reihten sich die Stände mit gebührendem Abstand aneinander.

Für ein großes Angebot sorgten die unterschiedlichen Gewerke der Aussteller, die vom Organisator, dem freischaffenden Bronzekünstler Jens Höpke ausgewählt wurden. Für jeden war etwas dabei:

  • Traditionelle und zeitgenössische Kunst
  • Mode-Design für Tracht und Alltag
  • Glas-, Metall- und Holzkunsthandwerk
  • Exquisiter Schmuck
  • Kindermode

Jede Woche wechselte etwa die Hälfte der Anbieter. Der Eintritt war frei.

Diese Hygiene-Maßnahmen galten für den Kunsthandwerkermarkt

Kunstwerke am Max-Joseph-Platz
  • Direkt an den Ständen herrschte Maskenpflicht
  • Jeder Stand hatte einen "Ladenbereich", der mit grünen Kreidemarkierungen ausgewiesen war. Um diesen zu betreten, galt: Mund-Nasenschutz auf!
  • Wer an den Ständen nur vorbeilief, musste keine Maske tragen
  • Die generelle Corona-Abstandsregel galt wie üblich: den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten - insbesondere an den Ständen
  • Es waren Ordner vor Ort, die auf die Einhaltung der Hygiene-Regeln achteten.
  • Die Stände waren im Abstand von 5 Metern aufgestellt - mit genügend Platz.
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