Basketball in München

Basketball fliegt durch das Netz, Foto: Taweesak Jarearnsin / Shutterstock.com
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Vom Vereinsbasketball bis zum Streetball

München ist bekannt für die Basketballprofis vom FC Bayern, doch bis zur Regionalliga hinauf gibt es zahlreiche andere Basketball-Vereine in der ganzen Stadt. Für echte Basketball-Puristen zählen aber ohnehin die Open Air Courts: denn im Drei gegen Drei auf einen Korb gibts den meisten Respekt! Wo man in München zocken kann, Streetball-Regeln, Basketball-Vereine...

Hotspots in München: Öffentliche Plätze

Basketball Zweikampf draußen, Foto: cirkoglu / Shutterstock.com
Foto: cirkoglu / Shutterstock.com

Beim Streetball wird meist drei gegen drei auf einen Korb gezockt. In München gibt es jede Menge Plätze, auf denen man sich mit anderen messen kann - von Amateur bis Profi. Ein beliebter Hotspot ist die Sportanlage am Salesianum. Von den Münchnern umgangssprachlich als "Sales" abgekürzt, gibt es hier an mehreren Körben unter freiem Himmel intensive Matches. Das Niveau ist hier sehr gut und der Kunststoffbelag ist vom Feinsten. Oft geben sich Spieler aus der Regionalliga die Ehre. An der Pinakothek wiederum gibt es einen kleinen, auch wegen seiner Lage sehr beliebten Korb mit Asphaltbelag.

Service: Basketball-Angebote in München

Hintergrund: Streetball-Regeln

Basketball im Westpark

Grundsätzlich einigen sich beim Streetball die Teams selbst auf die Regeln. Zum Beispiel darauf, wer nach Korberfolg den Ball erhält - die erfolgreiche Mannschaft, oder das Team, das Gegenpunkte hinnehmen musste. Einige gängige Streetball-Regeln weichen deutlich vom Vereinsbasketball ab. Bei den meisten Turnieren wird drei gegen drei auf einen Korb gespielt - aber je nach dem wie viele Spieler da sind, sind auch Matches eins gegen eins oder zwei gegen zwei absolut üblich. Ein verwandelter Wurf zählt beim Streetball einen Punkt (statt zwei) und ein Korb von jenseits der Drei-Punkte-Linie wird mit zwei Punkten (statt drei) angerechnet. Nach einem abgefangenen Pass oder Ballgewinn darf man sofort eine Offensivaktion starten, bei Ballbesitzwechsel nach Rebounds muss man sich hinter die Drei-Punkte-Linie zurückziehen, bevor man in den Angriff übergeht. Es gibt außer bei Turnieren meist keine Schiedsrichter, der Spieler im Ballbesitz sagt selbst an, wenn er gefoult wird. Das Team, welches zuerst die vorher vereinbarte Punktzahl erreicht, gewinnt.

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