Ab auf die Isar: Das müsst Ihr über Rafting wissen

Gruppe junger Leute beim Wildwasser-Rafting, Foto: Strahil Dimitrov / Shutterstock.com
Foto: Strahil Dimitrov / Shutterstock.com

Wildwasser-Action von Thalkirchen bis Lenggries

Die rohe Kraft der Isar fühlen, Stromschnellen meistern und die Gischt im Gesicht spüren: Beim Rafting erlebt Ihr richtige Wasseraction. Hier geben wir Euch einen Überblick zur Sportart, den Regeln auf dem Wasser und zur Sicherheit.

Rafting im Münchner Umland

Gruppe junger Leute beim Wildwasser-Rafting auf idyllischem Fluss, Foto: Dmitry Naumov / Shutterstock.com
Foto: Dmitry Naumov / Shutterstock.com

Da Rafting in die raueren Wildwasser-Strömungen der Isar führt, solltet Ihr unbedingt eine begleitete Tour buchen. Man kann zwar schon zu zweit raften - aber am meisten Spaß macht es in der Gruppe! Bis zu zwölf Personen finden in einem Boot Platz. Touren werden unter anderem auf der Strecke zwischen Lenggries und Bad Tölz angeboten. Unabhängig vom Schwierigkeitsgrad sind Neoprenanzug, Schwimmweste, Helm und Paddel Pflicht.

Was vor dem Bootfahren wichtig ist:

  • Eine wichtige Info vorweg: Tubing und SUP in München sind inzwischen von der Isarbrücke Schäftlarn bis nach Thalkirchen nicht mehr gestattet.
  • Damit die Bootstour auch wirklich genossen werden kann und sich niemand unnötigerweise in Gefahr bringt, gibt das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) Hinweise So verhalten Sie sich beim Bootfahren auf der Isar richtig

 

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Was es beim Bootfahren in München zu beachten gilt

Der bekannteste und wohl auch beliebteste Badeabschnitt innerhalb der Stadtgrenzen ist der Bereich zwischen Flauchersteg und Reichenbachbrücke. Bevor Ihr Euch dort mit Schlauchbooten aufs Wasser wagt, solltet Ihr unbedingt den Wasserstand der Isar sowie Wind und Wetter-Informationen checken. Außerdem werden die Pegelstände in Bayern vom Bayerischen Kanuverband übersichtlich zusammengestellt. Auch im Stadtbereich ist die Isar ein Wildfluss und kein offizielles EU-Badegewässer, also ist das Baden und Bootfahren nur in bestimmten Bereichen erlaubt - und das auch nur auf eigene Verantwortung.

An den Wehranlagen, zum Beispiel am Oberföhringer Wehr, ist das Baden und Bootfahren verboten. Vor den Wehren steht daher eindeutig: „Aussteigen, Lebensgefahr.“ Das Umweltreferat appelliert generell an die verantwortungsvolle Nutzung der städtischen Gewässer.

Mehr Informationen: Wo Bootfahren in der Isar gestattet ist

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