Stand-Up Paddling in München

Familie beim Stand Up Paddling

Ein meditativer Sport im Einklang mit der Natur: beim Stand-Up Paddling (SUP), dem Stehpaddeln auf dem Surfboard, trainiert Ihr Schulter-, Rumpf- und Rückenmuskulatur, ohne dabei auf Wind und Wellen angewiesen zu sein. München bietet mit der Isar und den Seen im Umland alle Möglichkeiten.

Stand-Up Paddling in München

Das entspannende Gefühl, auf dem Brett über das Wasser zu schweben, können Anfänger jeden Alters erleben: Der Sport ist leicht zu lernen und die meisten Seen und Flüsse sind dafür geeignet. Dabei bleibt es jedem selbst überlassen, ob er sanft dahingleitet oder sich kraftvoll mit starken Zügen voran befördert. Auf einer Tour im Isarkanal auf ruhig fließendem Wasser lernt man das Navigieren mit dem Stehpaddel ohne allzu fordernde Stromschnellen. Wer eine ruhige Wasserfläche bevorzugt, ist am SUP Center am Olympiasee besser aufgehoben. Hier gibt es im Hochsommer einen Board-Verleih, Kurse und eine Chilloutzone für die Erholung nach der körperlichen Betätigung.

Stand-Up Paddling im Umland

Stand Up Paddling auf einem See, Foto: Douglas Hamilton / Shutterstock.com
Foto: Douglas Hamilton / Shutterstock.com

Die Seen im Münchner Umland eignen sich bestens dafür, das Stand-Up Paddling mal auszuprobieren. Am Starnberger See gibt es einen Board- und Paddel-Verleih, der auch Kurse veranstaltet. Am Ammersee wartet ein SUP Center mit Verleih, Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene und speziellen Angeboten wie SUP Yoga. Auch im Tourprogramm beim SUP Center am Chiemsee ist für jeden etwas dabei - ob Alpenpanorama-Tour oder Schlossblick-Kini-Tour. Außerdem richten sich hier Kurse an jedes Alter: von "SUP Kids" bis "SUP Kurs 50+". SUP-Kurse, -touren und -events bietet außerdem Bavarian Waters an gleich zwei Stationen an: Am Pilsensee und am Chiemsee

Hintergrund: Balance und Rumpftraining

Stand Up Paddling Detailaufnahme, Foto: Alex Pix / Shutterstock.com
Foto: Alex Pix / Shutterstock.com

Geschicklichkeit, Balance, Koordination und Körpergefühl sind gefragt: Aufrecht auf einem Board stehend bewegt man sich mit einem Paddel über eine geeignete Wasserfläche. Die Boards sind zwar größer und stabiler als ein Surfbrett, beanspruchen durch den wackeligen Untergrund aber viel Körperkraft - vor allem die Rumpfmuskulatur. So ist Stand-Up Paddling nicht nur entspannend, sondern auch ein effektives Training. Der Sport hat tiefe historische Wurzeln: Zahlreiche an Küsten und Flüssen beheimatete Kulturen nutzten Flöße und Boote, die stehend fortbewegt wurden, zum Transport, Verkehr oder Fischen. Im asiatischen Raum sind auch heute noch Bambusflöße verbreitet, die im Stehen mit Paddeln oder Stangen gesteuert werden.

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