Stand-Up Paddling in München und Umgebung

Stand Up Paddler vor Sonnenuntergang, Foto: Woods / Fotolia.com
Foto: Woods / Fotolia.com

Von Isar bis Seen im Umland: SUP in München

Stand-Up Paddling (SUP) hat sich zu einem beliebten Sport entwickelt: München bietet mit der Isar, dem Olympiasee und den Seen im Umland viele SUP-Möglichkeiten.

Stand-Up Paddling in München

Das entspannende Gefühl, auf dem Brett über das Wasser zu schweben, können Anfänger jeden Alters erleben: Der Sport ist leicht zu lernen und die meisten Seen und Flüsse sind dafür geeignet.

  • Für Anfänger: Im SUP Center am Olympiasee im Olympiapark ist man bestens aufgehoben. Hier gibt es im Hochsommer einen Board-Verleih, Kurse und eine Chilloutzone für die Erholung nach der körperlichen Betätigung.
  • Für Fortgeschrittene: Eine Tour im Isarkanal auf ruhig fließendem Wasser eignet sich bestens, um Navigieren mit dem Stehpaddel zu üben.

Wichtig: Tubing und SUP in München sind inzwischen von der Isarbrücke Schäftlarn bis nach Thalkirchen nicht mehr gestattet.

Stand-Up Paddling im Umland

Stand Up Paddling auf einem See, Foto: Douglas Hamilton / Shutterstock.com
Foto: Douglas Hamilton / Shutterstock.com

Die Seen im Münchner Umland eignen sich bestens dafür, das Stand-Up Paddling mal auszuprobieren. Zahlreiche Verleihe und Anbieter sind dort zu finden:

  • Starnberger See – Board- und Paddel-Verleih: Kurse und Verleih
  • Ammersee SUP Center: Verleih, Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene und spezielle Angebote wie SUP Yoga.
  • Chiemsee – SUP Center: Tourenprogramm von Alpenpanorama-Tour bis Schlossblick-Kini-Tour. Hier richten sich die Kurse an jedes Alter: von "SUP Kids" bis "SUP Kurs 50+".
  • Pilsensee und Chiemsee – Bavarian Waters: SUP-Kurse, -touren und -events

 

Hintergrund: Balance und Rumpftraining

Stand Up Paddling Detailaufnahme, Foto: Alex Pix / Shutterstock.com
Foto: Alex Pix / Shutterstock.com

Geschicklichkeit, Balance, Koordination und Körpergefühl sind gefragt: Aufrecht auf einem Board stehend bewegt man sich mit einem Paddel über eine geeignete Wasserfläche. Die Boards sind zwar größer und stabiler als ein Surfbrett, beanspruchen durch den wackeligen Untergrund aber viel Körperkraft – vor allem die Rumpfmuskulatur. So ist Stand-Up Paddling nicht nur entspannend, sondern auch ein effektives Training.

Der Sport hat tiefe historische Wurzeln: Zahlreiche an Küsten und Flüssen beheimatete Kulturen nutzten Flöße und Boote, die stehend fortbewegt wurden, zum Transport, Verkehr oder Fischen. Im asiatischen Raum sind auch heute noch Bambusflöße verbreitet, die im Stehen mit Paddeln oder Stangen gesteuert werden.

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