Kickboxen in München

Kickboxer tritt Sandsack, Foto: BlueSkyImage / Shutterstock.com
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Schneller, intensiver Kampfsport

Kickboxen verbindet Elemente aus Savate, Muay Thai und Boxen zu einem ganzheitlichen Kampfsport. Dabei ist ein Höchstmaß an technischer Präzision und Ausdauer gefragt - denn zu den Boxschlägen kommen auch noch anspruchsvolle Fußtechniken. In Deutschland erreichte der Sport nicht zuletzt durch die frühere Weltmeisterin Dr. Christine Theiss große Verbreitung. Wo man Kickboxen in München trainieren kann...

Die Szene: Kickboxen in München

Zwei Männer beim Kickbox-Training, Foto: Catalin Petolea / Shutterstock.com
Foto: Catalin Petolea / Shutterstock.com

Kickboxen ist körperlich und mental äußerst fordernd. Wer regelmäßig zum Übungskampf in den Ring steigt, härtet nicht nur den Körper ab, sondern wird auch in anderen Lebenssituationen resistenter gegen Stress. Um in Wettkämpfen anzutreten, ist harte Arbeit nötig und kaum jemand schafft es einmal so weit, wie Christine Theiss. Die frühere LMU-Studentin wurde mit 23 gewonnenen WM-Kämpfen in vier Verbänden eine der erfolgreichsten Kickboxerinnen der Welt. Bis 2013 trat sie für den Münchner Boxstall Steko an. Man muss aber natürlich keine Profilaufbahn einschlagen, um dem Kickboxen etwas abzugewinnen: auch als Training ohne Gegnerkontakt stärkt es Rumpfmuskulatur, Arme und Beine und verbessert die Koordination.

Service: Adressen rund um Kickboxen in München

Hintergrund: Gürtel, Varianten, Regeln

Kickboxerin, Foto: IAKOBCHUK VIACHESLAV / Shutterstock.com
Foto: IAKOBCHUK VIACHESLAV / Shutterstock.com

Kickboxen als Wettkampfsport ist ein schneller, intensiver Sport, der ein Höchstmaß an technischer Präzision, Ausdauer und Koordination erfordert. Ähnlich zu anderen Kampfsportarten wie Judo oder Karate erwerben Kickboxer mit der Zeit farbige Gürtel, welche die eigenen Fähigkeiten widerspiegeln. In der Vollkontakt-Variante wird Kickboxen üblicherweise in einem Boxring ausgetragen. Im Gegensatz zu anderen Varianten kann ein Kampf hier durch K.O. enden. In der Semikontaktvariante wird teilweise auf Matten gekämpft - hier unterbricht ein Schiedsrichter den Kampf nach jedem Treffer. Zum Kickboxen trägt man Boxhandschuhe und einen Mundschutz, auch die Verwendung eines Helms ist in der Regel vorgeschrieben. Aus gutem Grund!

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