Kung Fu in München

Kung Fu Kämpfer tritt gegen Sandsack, Foto: oneinchpunch/Shutterstock.com
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Chinesische Kampfkunst mit strenger Disziplin

Wörtlich übersetzt bedeutet Kung Fu "Etwas durch harte Arbeit Erreichtes". Dementsprechend ist das Training der chinesischen Kampfkunst streng und fordernd. Mit enormer Disziplin, Geduld und Willenskraft erzielen die Schüler ihre Fortschritte. Durch Bruce Lee ist besonders das Shaolin Kung Fu bekannt geworden, doch hinter Kung Fu verbirgt sich eine Vielzahl von Schulen und Stilen. Was es etwa mit dem Gottesanbeterinnen-Stil und Shaolin Kung Fu auf sich hat, Adressen...

Die Szene: Kung Fu in München lernen

Kind macht Kung Fu in freier Natur, Foto: morozv / Shutterstock.com
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Hart arbeiten, das ist die Devise zum Erlernen eines Kung-Fu-Stils. Unzählige Varianten prägen Kung Fu –  es ist die Vielfalt, die die Kampfkunst so faszinierend macht. Kung Fu ist ein ganzheitlicher Weg zur Stärkung von Körper und Geist, der Wettkampf steht dabei im Hintergrund. Dass die tatsächliche Auseinandersetzung kaum geprobt wird, liegt auch daran, dass viele Techniken das Verletzen oder gar Töten des Kontrahenten zum Ziel haben. So etwa im Shaolin Kung Fu, einer Form, die man zum Beispiel in der Shaolin Quan Kampfkunstschule erlernen kann. Tang Lang Quan, das "Gottesanbeterinnen Kung Fu" ist einer der aggressivsten chinesischen Stile. Unter anderem unterrichtet das Center Kampfsport Kwon diese von schnellen Fußbewegungen geprägte Form. Die zweite Hauptlinie im Kung Fu ist das Wing Tsun (mehr dazu hier). Dem Variantenreichtum an Kung Fu gemäß folgen auch die Sportcenter und Kung-Fu-Schulen in München unterschiedlichen Interpretationen. Es empfiehlt sich also auf jeden Fall, zunächst einmal einen Probekurs zu belegen, um die passende Lehre zu finden...

Service: Kung Fu Angebote in München

Hintergrund: Tierstile, Waffentechniken

Kung Fu Kämpfer trainiert mit Schwert, Foto: TunedIn by Westend61 / Shutterstock.com
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Vom Tiger bis zum Drachen, vom Säbel bis zum Nunchaku: die Tierstile und Waffentechniken machen die Faszination Kung Fu aus. Zu den Tierstilen des Shaolin-Faustkampfes zählen Drache, Schlange, Tiger, Leopard, Affe und Kranich. Daneben gibt es noch eine Reihe unbekannterer Stile. In ihnen imitieren die Kämpfer die Bewegungen und Charakterzüge der verschiedenen Tierarten. Beim Tigerstil wird beispielsweise von einem niedrigen Schwerpunkt aus mit schnellen Fußbewegungen und akrobatischen Tritten gearbeitet. Zu den Waffentechniken benötigt man einiges Geschick: Schwert, Säbel, Langstock, Kurzstock, Fächer, Speer, Wurfpfeile und Nunchaku zählen dazu. Viele davon eignen sich aber nur für Fortgeschrittene.

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