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Lerchenauer See: Münchens Badesee mit urbanem Flair

Lerchenauer See: Baden und Schwimmen in urbaner Kulisse

Der Lerchenauer See verbindet Erholung mit Großstadtflair - denn er ist umgeben von Hochhäusern. Er ist Teil der sogenannten Dreiseenplatte im Münchner Norden.

Die wichtigsten Infos zum Lerchenauer See

  • Am Lerchenauer See geht es trotz der Hochhäuser in Ufernähe nur selten wirklich hektisch zu.
  • Zusammen mit dem Fasaneriesee und dem Feldmochinger See bildet er die sogenannte Dreiseenplatte. Alle drei Seen entstanden ab den 1930er Jahren als Baggerseen.
  • Er ist 7,9 Hektar groß und bis zu acht Meter tief.
  • In der Zone im Südosten des Sees findet ihr ausgewiesene Grillplätze.
  • Der Lerchenauer See ist problemlos direkt mit der Buslinie 60 erreichbar - und das ist empfehlenswert, denn die wenigen Parkplätze sind im Sommer schnell belegt. Auch von der S-Bahnstation Fasanerie gelangt man in wenigen Gehminuten zum See.

Sicherheit bei Wasserqualität und Unfällen

Hochhäuser am Lerchenauer See, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal

Das Gesundheitsreferat der Stadt München überwacht die offiziellen Münchner Badeseen (Fasaneriesee, Feldmochinger See, Langwieder See, Lerchenauer See, Lußsee, Regattaparksee, Riemer See) stetig auf ihre Qualität.

In der Saison, von Mitte Mai bis Mitte September, wird das Wasser sogar monatlich überprüft. Man kann sich jederzeit über die Wasserqualität dieser offiziellen Münchner Badeseen informieren.

Mehr Informationen zur Wasserqualität der Münchner Badeseen in der Badesaison

Auch die Rettungsschwimmer haben eine Station am Lerchenauer See. Dort am Südufer wachen die ehrenamtlich arbeitenden Einsatzkräfte über die vielen Badenden.

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