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Foto: Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land

Starnberger See

Seen

Starnberger See: Schwimmen und wandern südlich von München

Die "Badewanne Münchens": Baden, Tauchen oder Schifffahren

Nur etwa 25 Kilometer südwestlich von München liegt der Starnberger See, der wegen seiner Nähe zur Stadt auch oft "Badewanne Münchens" genannt wird. Informationen zum See.

Alles zum Starnberger See auf einen Blick

  • Der Starnberger See ist Bayerns zweitgrößter See und ist gilt als einer der wasserreichsten in ganz Deutschland.
  • Er spielte in der Geschichte Bayerns eine bedeutende Rolle: 1886 ertrank König Ludwig II. im See, woran heute noch ein Gedenkkreuz im Wasser und eine Votivkirche nahe Berg erinnern.
  • Für zahlreiche Münchner und Touristen ist er ein beliebtes Ausflugsziel zum Baden, Sporteln und Erholen, zumal er mit der S-Bahn gut zu erreichen ist. Bahnhöfe gibt es zum Beispiel in Starnberg, Possenhofen oder Tutzing.
  • Mit einer Tiefe von bis zu 128 Metern erstreckt er sich auf 21 Kilometern in die Breite und 5 Kilometern in die Länge.
  • Auch zum Bootfahren ist der See sehr gut geeignet.

Ausflüge: Radfahren, Wandern, Rundfahrt

  • Auf dem Wasser: Am Starnberger See gibt es zum einen zahlreiche Bootsverleihe, zum anderen bieten Ausflugsschiffe im Frühjahr und Sommer Rundfahrten an.
  • Mit dem Rad: Ein knapp 50 Kilometer langer Weg führt abseits der Hauptstraßen um den See herum. Dieser bietet sich ideal für eine eintägige Radtour an.
  • Zu Fuß: Besonders empfehlenswert ist das Naturschutzgebiet an den nahe gelegenen Osterseen, eine Hochmoorlandschaft bestehend aus 19 kleinen Seen, den "Tränen" des Starnberger Sees.
  • Roseninsel: Im nördlichen Teil, auf der Höhe von Feldafing, liegt die Roseninsel, die man mit einer Elektromotor-Fähre erreicht.

 

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