Christbaumverkauf und Weihnachtsbäume in München

Weihnachtsbaum-Verkauf

Jetzt aber schnell! Weihnachtsbäume gibt es in München an vielen Stellen - hier erfahrt Ihr, wo die Verkäufe sind, wo Ihr selber zur Axt greifen könnt und wie Euer Baum auch nach Weihnachten noch möglichst lange schön bleibt. Unsere Christbaum-Tipps...

Hier gibt es den Baum: Verkaufsstellen in München

Christbäume vor der Feldherrnhalle auf dem Odeonsplatz, Foto: muenchen.de/Mark Read
Foto: muenchen.de/Mark Read
  • Wo gibt's Bäume? Fast überall! In der Münchner Innenstadt (z.B. Theresienwiese, Odeonsplatz) und auch fußläufig in den Stadtvierteln (z.B. Candidplatz, Giesinger Bahnhofsplatz) verkaufen Händler bis Heiligabend Christbäume. Alle Verkaufsstellen in München findet Ihr hier
  • Wann haben die Verkaufsstellen offen? Die Stellen legen ihre Öffnungszeiten individuell fest, müssen sich aber an die Vorgaben des Ladenschlussgesetzes halten. Sie dürfen auch an Sonntagen verkaufen. Spätentschlossene können sich an Heiligabend noch bis 14 Uhr einen Baum besorgen.
  • Könnt Ihr Euren Baum auch selbst schlagen? Na klar - zumindest, wenn Ihr es mit einem kleinen Ausflug verbindet: Hier haben wir die Adressen

Erlaubte Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 6 bis 20 Uhr,  Sonntag: 13 bis 17 Uhr, 24.12.: 6 bis 14 Uhr
(je nach Verkaufsstand unterschiedliche Zeiten)

Besser fürs ökologische Gewissen: Bio- und regionale Weihnachtsbäume

  • Viele Weihnachtsbäume werden in Monokulturen mit Einsatz von Kunstdüngern, Herbiziden und Insektiziden großgezogen. Aber es gibt auch Bio-Weihnachtsbäume, die ohne Gift wachsen. Wenn Ihr so einen sucht, achtet einfach auf das Zertifikat: beispielsweise von den Öko-Anbauverbänden Naturland, Demeter, Bioland und Biokreis.
  • Auch Bäume mit Bio-Siegel der Europäischen Union und Bäume aus FSC-zertifiziertem Forstbetrieb sind ohne Pestizid- und Mineraldüngereinsatz gewachsen.
  • Viele Weihnachtsbäume waren überdies Hunderte von Kilometern unterwegs, da sie importiert worden sind. Eine Alternative dazu, die Sprit spart und die Umwelt nicht so belastet, sind Weihnachtsbäume aus der Region. Bäume von einheimischen Fortsbetrieben also. Bayerische Christbäume bekommt Ihr beispielsweise bei der Verkaufsstelle Agricolastraße 16, bei Seebauer und natürlich auch an allen Adressen, wo ihr Euren Baum selbst schlagen könnt.

Pflegetipps für den Weihnachtsbaum

Mutter und Kind vor Weihnachtsbaum, Foto: Sergey Mironov / Shutterstock
Foto: Sergey Mironov / Shutterstock
  • Lagerung bis zum Fest: Idealerweise lagert Ihr den Baum mit Verpackungsnetz kühl und windgeschützt, beispielsweise in einer Garage oder auf einem Balkon. Einige Händler bieten auch einen Lagerservice an.
  • Aufstellen: Stellt den Baum noch eingepackt in den Ständer und entfernt dann das Netz - und zwar bereits einen Tag vor dem Schmücken, denn so können die Zweige zurückfallen und sich die Nadeln entfalten.
  • Im Rampenlicht: Der Baum sollte möglichst leicht im Wasser stehen und einmal am Tag solltet Ihr ihn mit einem Wasserzerstäuber befeuchten, da die Nadeln in beheizten Räumen schnell austrocknen.
  • Vorsicht Feuer: Kerzen, Zigaretten oder sonstige Feuerquellen in der Nähe der trockenen Zweige sind tabu.

Entsorgung: Wohin mit dem Weihnachtsbaum?

Wenn Weihnachten vorbei ist, heißt es langsam wieder Abschied nehmen vom Christbaum. Bei den Münchner Wertstoffhöfen könnt Ihr Euren Baum entsorgen. Die Stadt richtet im neuen Jahr zudem von 7.-9.1.2019 auf ausgewählten Schulgeländen Entsorgungsstellen ein - die Abgabe der Christbäume ist in beiden Fällen kostenlos. Mehr Tipps und die Sammelstellen zur Entsorgung des Weihnachtsbaums

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