Münchens Biergartenkultur

Biergarten am Seehaus im englischen Garten., Foto: muenchen.de/Falk Heller
Foto: muenchen.de/Falk Heller

In gemütlicher Runde bei einer Maß Bier und einer guten Brotzeit beisammen sitzen: Was gibt's Schöneres? Unsere Bildertour zeigt die Biergärten vom Klassiker bis zum Geheimtipp und mit dem Biergartenfahrplan entdeckt Ihr neue Lieblingsbiergärten in der ganzen Stadt!

Wo geht's zum nächsten Biergarten?

Biergärten von A bis Z

mehr Infos Wer noch nicht weiß, wohin der nächste Biergartenbesuch führt:
hier sind Münchens Biergärten in der großen Übersicht

 

Bildertour: Biergärten vom Geheimtipp bis zum Klassiker

Biergartenfahrplan

Der Biergartenfahrplan 2017 für München, Foto: muenchen.de
Foto: muenchen.de

Mit dem Biergartenfahrplan von muenchen.de findet jeder den passenden Ort. Natürlich haben wir auch ein paar Tipps für Familien, die Favoriten der Redaktion und die absoluten Klassiker eingezeichnet! Hier geht's zum Biergartenfahrplan

Biergarten-Klassiker

Chinesischer Turm, Foto: Sebastian Lehner
Foto: Sebastian Lehner

In München sind wir ja wirklich verwöhnt, was die Auswahl an Biergärten angeht. Und wenn man sich so umhört, hat auch jeder seinen persönlichen Liebling. Welcher das ist, kann von der Lage abhängen, von der Größe oder auch ganz einfach vom Bier, das ausgeschenkt wird. Und dann gibt es noch die individuellen Kleinigkeiten, die jeden Biergarten einzigartig machen. Wir stellen Euch 13 Klassiker und ihre Besonderheiten vor

6 Geheimtipps zum Ausprobieren

Minihofbräuhaus , Foto: Lukas Schirmer
Foto: Lukas Schirmer

Er ist noch ein Neuling in der Münchner Biergarten-Landschaft, aber dafür klein und gemütlich: Wart Ihr schonmal im Biergarten „Zum Sollner Hirschen“? Oder kennt Ihr das Minihofbräuhaus – inoffiziell besser bekannt als „Hundebiergarten“? Sie liegen etwas versteckter, sind oft ein bisschen kleiner und meist ruhiger als ihre großen Brüder: die Biergärten, die nicht in jedem Reiseführer stehen. Wir haben 6 Geheimtipps zum Testen und Weitersagen

Über 200 Jahre Biergarten-Geschichte

Bereits im 16. Jahrhundert sahen sich Münchens Bierbrauer wegen der schlechten Kühlmöglichkeiten der Fässer mit einem großen Problem konfrontiert, schließlich wollte man den Kunden kein ranziges Bier verkaufen. Um Beschwerden aus dem Weg zu räumen, wurden die Fässer unter der Erde in eigens dafür angelegten Kellern gelagert. Zusätzlich sorgten große, Schatten spendende Kastanien oberhalb der Bierkeller dafür, dass das bayerische Volksgetränk ausreichend gekühlt wurde.

Biergarten am Seehaus im englischen Garten., Foto: muenchen.de/Falk Heller
Foto: muenchen.de/Falk Heller

Schnell wurden Ausflügler aufmerksam auf die lauschigen Plätze und so begannen die Brauer mit der Zeit, ihr Bier auch an Privatpersonen - statt, wie bis dahin üblich, fässerweise nur an Wirte - zu verkaufen, und zwar im Brauereigarten unter den schattigen Kastanien. Anfangs nur geduldet, wurden diese wild entstandenen Biergärten am 4. Januar 1812 schließlich von König Max I. Joseph legalisiert – und sind somit seit über 200 Jahren ein wahrer Publikumsmagnet für gemütliche Zeitgenossen aus aller Welt.

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