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Coronavirus: Betreuung in Kita und Kindertagespflege


    Darstellung Corona-Virus (Quelle: Shutterstock, Inc.)  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Kitabetrieb

    Aktuelle Regelungen

    Für den Kitabetrieb gelten für alle Kindertageseinrichtungen einheitliche Regelungen. Diese sind vom Sieben-Tage-Inzidenzwert abhängig. Die aktuell gültige Regelung ist grün hervorgehoben.

    • Inzidenz bis 100: es erfolgt Regelbetrieb, das heißt auch offene Konzepte sind möglich
    • Inzidenzfestlegung über 100: es erfolgt eingeschränkter Regelbetrieb in festen Gruppen

    Es gelten die Schutz- und Hygienevorgaben nach dem Rahmenhygieneplan und ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder weiterhin zuhause betreuen, erhalten einen Beitragsersatz. Alle Informationen dazu finden Sie unter Finanzielle Unterstützung für Eltern.

    Änderung des Inzidenzwerts

    Es gilt die Inzidenzeinstufung des bayerischen Gesundheitsministeriums. Das Gesundheitsreferat gibt bei einer Überschreitung der 100er-Inzidenz am 3. Tag der Überschreitung bekannt, dass ab dem übernächsten Tag die Regelungen für die höhere Stufe gelten. Im Falle einer Unterschreitung der 100er-Inzidenz gibt das Gesundheitsreferat am 5. Tag der Unterschreitung bekannt, dass ab dem übernächsten Tag die Regelungen für die niedrigere Stufe gelten. Somit ändert sich die Betreuungssituation nur, wenn es zu einer Unter- oder Überschreitung der 100er-Inzidenz kommt.

    Selbsttests für Kita-Kinder

    Nachdem Antigen-Selbsttests speziell für kleinere Kinder unter sechs Jahren nun zugelassen sind, sollen die Eltern schnellstmöglich kostenfrei zwei Selbsttests pro Woche erhalten. Die Eltern können ihre Kinder dann zu Hause testen. Die Kosten trägt der Freistaat Bayern. Die Testung der Kinder ist freiwillig. Für die verpflichtenden Tests der betreuten Schulkinder bleibt es beim bisherigen Verfahren.

    Testpflicht für Schulkinder

    Schulkinder dürfen nur dann betreut werden, wenn

    • sie zu Beginn der Betreuung ein negatives Testergebnis eines PCR- oder POC-Antigentests vorlegen oder

    • in der Kindertageseinrichtung oder HPT unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben.

    Bei einer 7-Tage-Inzidenz bis 100 darf der Test höchstens 48 Stunden vor dem Beginn des Schul- beziehungsweise Betreuungstages vorgenommen worden sein. Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 darf der Test höchstens 24 Stunden alt sein.

    Ob ein Kind betreut werden kann, hängt maßgeblich davon ab, ob das Kind an dem Tag bereits die Schule besucht hat oder hätte besucht werden können. Es ist dann kein weiterer Test in der Kindertagesbetreuung oder HPT nötig. Eltern, die ihr Kind ohne ein negatives Testergebnis und außerhalb eines Schulbesuchs am selben Tag in die Kindertageseinrichtung oder HPT schicken, sind damit einverstanden, dass das Kind in der Kindertageseinrichtung oder HPT einen Selbsttest durchführt.

    Keine Maskenpflicht mehr im Außenbereich

    Im Außenbereich gibt es für (Schul-)Kinder und Beschäftigte keine Maskenplicht mehr. Der Außenbereich umfasst beispielsweise Gärten der Kindertageseinrichtungen, Parks oder (bei Mitbenutzung durch die Horte) die Pausenhöfe der Schulen. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern durch die Beschäftigten nicht zuverlässig eingehalten werden (beispielsweise Tragen von Kleinkindern), so müssen die Beschäftigten in dieser Situation auch künftig eine Maske tragen.

    In den Innenräumen der Horte gibt es ebenfalls keine Maskenpflicht für Schulkinder mehr, wenn die 7-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt und sie am Platz sitzen. Und auch Beschäftigte, die überwiegend oder ausschließlich Schulkinder betreuen, müssen keine Maske mehr tragen, wenn sie am Platz sitzen.

    FAQs

    Sie haben Fragen zum Kitabetrieb oder Ihr Kind hatte Kontakt mit einer Covid-19 positiv getesteten Person? Dann finden Sie hier alle wichtigen Informationen.

    FAQs zum Kitabesuch

    Wer muss eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen?

    Kinder bis zum Schulalter in Kitas und Heilpädagogische Tagesstätten (HPTs) müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. 

    Schulkinder in den Horten, Tagesheimen und den HPTs müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung mehr tragen, wenn sie an ihrem Sitzplatz sitzen. Im Außenbereich muss keine Maske getragen werden. Es gelten die gleichen Regelungen wie an den Schulen. In Ausnahmefällen kann die Mund-Nasen-Bedeckung in den Mehrzweck- und Therapieräumen abgenommen werden, wenn ein ausreichender Mindestabstand eingehalten wird. Es soll ausdrücklich für Tragepausen gesorgt werden.

    Das Personal und die Trägervertreter*innen müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Dies dürfte während der Betreuungszeiten regelmäßig der Fall sein. Es soll ausdrücklich für Tragepausen gesorgt werden. Im Außenbereich muss keine Maske getragen werden.

    Externe Personen, wie Eltern, Pädagogische Qualitätsberater*innen, Fachberater*innen, müssen in der Einrichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. 

    Wer darf eine Kita oder HPT betreten?

    Kinder können betreut werden, wenn sie 

    • keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit haben,
    • kein Fieber, Durchfall, starke Bauchschmerzen, Hals- und Ohrenschmerzen oder starken Husten haben,
    • nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen und
    • keiner Quarantänemaßnahme unterliegen.

    Erwachsene, müssen beim Betreten der Kindertageseinrichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sich die Hände desinfizieren und in jeder Situation Abstand halten. Eltern, die aus einem vom RKI erklärten Risikogebiet zurückkehren, müssen sich in Quarantäne begeben. Bevor sie ihr Kind wieder in die Einrichtung bringen dürfen, muss ein negatives Testergebnis von Eltern und Kindern vorgelegt werden.

    Dürfen Kinder mit leichten Erkältungssymptomen in die Kita oder HPT gehen?

    Bei folgenden Krankheitssymtomen dürfen Kinder die Einrichtung weiterhin besuchen und benötigen keinen negativen Covid-19-Test:

    • Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie,
    • verstopfte Nasenatmung ohne Fieber,
    • gelegentlicher Husten,
    • Halskratzen oder Räuspern,
    • kurzzeitiges Naselaufen

    Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.

    Kinder mit leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen dürfen die Einrichtung nur besuchen, wenn ein negativer Covid-19-Test vorliegt. Ein Selbsttest reicht nicht aus. Einen Termin können Sie bei der Corona-Teststation Theresienwiese vereinbaren. 

    Nach einer Erkrankung ist eine Betreuung erst wieder möglich,

    • wenn das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist. Ein negativer Covid-19-Test ist nicht notwendig.
    • wenn das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig.
    • Wird die Testung vom Kind derart verweigert, dass eine Testung nicht durchzuführen ist, so kann das betreffende Kind die Kindertageseinrichtung wieder besuchen, sofern es keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Kindertageseinrichtung ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.

    Wann müssen Kinder auf jeden Fall zuhause bleiben?

    Kranke Kinder mit starken Symptomen wie Fieber, Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen müssen zuhause bleiben. Sie dürfen die Kita oder HPT erst wieder besuchen, wenn die betreffende Person wieder symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist. Zudem muss ein negativer Covid-19-Test vorliegen. Ein Selbsttest reicht nicht aus. Für den Test muss das Kind nicht wieder gesund sein. Der Test kann auch während der Erkrankung durchgeführt werden. Einen Termin können Sie bei der Corona-Teststation Theresienwiese vereinbaren. 

    Welche Regeln gelten für die Kita-/HPT-Mitarbeiter*innen?

    Bei leichten Erkältungssymptomen, wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentliches Husten, ist eine Tätigkeit von Mitarbeiter*innen in der Kita oder HPT erst möglich, wenn 

    • nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde und 
    • ein negativer Covid-19-Test oder ein ärztliches Attest vorliegt. 

    Kranke Mitarbeiter*innen mit starken Symptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot müssen zu Hause bleiben. 

    Sie dürfen ihre Tätigkeit in der Einrichtung erst wieder aufnehmen, wenn 

    • sie mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlicher Husten) sind,
    • sie mindestens 24 Stunden kein Fieber hatten und 
    • ein negativer Covid-19-Test oder ein ärztliches Attest vorliegt. 

    Was passiert, wenn das Ergebnis meines Selbsttests positiv ist?

    Ist das Ergebnis im Selbsttest positiv, dann 

    • begeben Sie sich bitte umgehend in häusliche Quarantäne und
    • unterrichten das Gesundheitsamt sowie die Einrichtung.

    Nach einem positiven Selbsttest-Ergebnis ist ein PCR-Test zur Bestätigung notwendig. Sie können eigenständig einen Termin für eine PCR-Testung vereinbaren.

    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung negativ, endet die häusliche Quarantäne spätestens mit Ablauf des fünften Tages nach dem Tag der PCR-Testung.
    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die häusliche Quarantäne fortgesetzt. Das Gesundheitsreferat trifft die notwendigen Anordnungen.

    Welche Neuerungen gibt es im Bezug auf Gruppenbildung?

    Die Kitas können mit (teil-) offenen Konzepten arbeiten. Es gelten keine Gruppenobergrenzen. Die Teilöffnung beziehungsweise Öffnung ist für die Kindertageseinrichtung freiwillig. Zur Art und Weise des offenen Konzeptes ist der Elternbeirat zu informieren beziehungsweise einzubeziehen.

    FAQs bei Kontakt mit Covid-19 positiv getesteten Personen

    Wer informiert uns über das weitere Vorgehen und wann?

    Wenn Ihr Kind in einer Schule oder Kindertagesstätte Kontakt mit einer COVID-19 positiv getesteten Person gehabt hat, dann werden die Schüler*innen beziehungsweise deren Erziehungsberechtigte vom Gesundheitsreferat benachrichtigt. Die Maßnahmen richten sich grundsätzlich danach, ob und welche Kinder als enge Kontaktpersonen (KP1) einzustufen sind.

    Die Kinder, die als enge Kontaktpersonen eingestuft werden, müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsreferats in Quarantäne begeben. Die Quarantäne dauert grundsätzlich 14 Tage. Am 14. Tag muss ein PCR-Test oder ein Antigen-Schnelltest gemacht werden. Nur mit negativem Testergebnis endet die Quarantäne. Sollte Ihnen das negative Testergebnis am Ende des 14. Tages noch nicht vorliegen, verlängert sich die Quarantäne bis zu dem Zeitpunkt, an dem es vorliegt.

    Für wen gilt die Quarantäne?

    Die Quarantäne gilt nur für das genannte Kind und nicht für die weiteren Haushaltsangehörigen. Solange das Kind keinen positiven Test hat und keine Krankheitssymptome aufweist, sind die Eltern und Geschwisterkinder nicht von der Quarantäne betroffen und können sowohl zur Arbeit gehen als auch andere Einrichtungen besuchen.

    Was bedeutet die Quarantäne für mein Kind?

    • Kinder in Quarantäne beziehungsweise deren Erziehungsberechtigte erhalten vom Gesundheitsamt Informationen über Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die eine weitere Verbreitung der Infektion verhindern.
    • Während der Quarantäne darf das Kind das Zuhause nicht ohne Zustimmung des Gesundheitsamts verlassen.
    • Sie dürfen keinen Besuch von Personen bekommen, die nicht zum eigenen Hausstand gehören.
    • Es ist aber erlaubt, sich zeitweise alleine im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon aufzuhalten, wenn diese zur Wohnung gehören.
    • Entwickelt ein Kind  Symptome oder fühlt sich nicht wohl, ist der*die Hausärzt*in oder Kinderärzt*in zu informieren. Diese*r wird dann gegebenenfalls eine Testung veranlassen. Falls eine haus- oder kinderärztliche Behandlung nicht möglich sein sollte, ist der Ärztliche Notdienst unter 116117 oder im Notfall die 112 zu kontaktieren.

    Geschlossene Kitas oder Kitagruppen

    Kitas oder einzelne Kitagruppen, die wegen Verdachts- oder Infektionsfällen vom Gesundheitsamt geschlossen worden sind, können keine Betreuung anbieten. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen direkt an die jeweilige Einrichtung oder Tagespflegeperson.

    Bitte entnehmen Sie die aktuellen Schließungen der unten eingefügten Liste. Sie ist nach Adresse alphabetisch geordnet.

    Die Liste kann aus organisatorischen Gründen nur einmal täglich aktualisiert werden, sodass Änderungen teilweise erst am Folgetag eingetragen werden. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Ihre Gruppe nicht aufgeführt wird. Aufgrund der vielen Schließungen kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass sich trotz aller Bemühungen und Sorgfalt ein Fehler einschleicht. Wir sind dankbar für jeden Hinweis und beheben die fehlerhaften Angaben schnellstmöglich.

    Finanzielle Unterstützung für Eltern

    Die coronabedingten Abwesenheiten der Kinder wirken sich auf die Gebühren in den städtischen Einrichtungen aus. Im Fall einer ersatzlosen Schließung verringert sich sowohl die Besuchsgebühr (sofern diese anfällt) als auch das Verpflegungsgeld für jeden vollen Schließungstag.

    Beitragsersatz für Januar bis Mai 2021

    Die Bayerische Staatsregierung hat für die Monate Januar bis Mai eine Entlastung von Eltern mit Kindern in der Kindertagesbetreuung beschlossen. Eltern, die ihre Kinder an nicht mehr als fünf Tagen in die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle sowie Mittagsbetreuung bringen, sollen von den Elternbeiträgen entlastet werden. Der Beitragsersatz wird unabhängig davon, ob die Einrichtung im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet ist oder aufgrund einer 7-Tage-Inzidenz über dem Wert 100 lediglich eine Notbetreuung anbietet, geleistet. Dafür werden den Trägern in der Kindertagesbetreuung, die nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) gefördert werden, erlassene Elternbeiträge rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 pauschal ersetzt. Die Beitragsentlastung wird anders als im Frühjahr 2020 zu 70 Prozent vom Freistaat Bayern übernommen. 30 Prozent tragen diesmal die Kommunen.

    Für das Verpflegungsgeld gilt: Das Personal der städtischen Kindertageseinrichtungen rechnet pro Monat nur die tatsächlich angefallenen Essenstage Ihres Kindes ab. Sie zahlen in der Regel nur das tatsächlich angefallene Verpflegungsgeld.

    Für die Besuchsgebühren gilt: Die Besuchsgebühren für Kinder, die monatlich ihre Einrichtung nur an fünf oder weniger Tagen besuchen konnten, werden komplett erstattet. Bei einer Anwesenheit von mehr als fünf Tagen wird die Besuchsgebühr taggenau erstattet (je nach Anzahl der Abwesenheitstage). Die Minderungen der Besuchsgebühren werden ab Juni 2021 rückwirkend vorgenommen. Das bedeutet, dass die Besuchsgebühren von 16. Dezember 2020 bis 31. Mai 2021 sowie für die beiden Streiktage 2020 ab Juni 2021 (anteilig) erstattet wird. Da im Kindergartenbereich keine Besuchsgebühren anfallen, werden auch keine Besuchsgebühren erstattet.

    Zuschüsse bei Einkommensausfällen

    Wenn Sie die städtische Notbetreuung nutzen oder weiterhin Elternbeiträge bei einem freien Träger zahlen, können Sie Zuschüsse aus der Wirtschaftlichen Jugendhilfe beantragen. Dafür müssen Ihre Einkünfte unter einer bestimmten Grenze liegen. Wegen der Corona-Pandemie können Sie eventuell kurzfristig unter diese Einkommensgrenze fallen. Für Kinder, die in der Notfallbetreuung sind, werden die normalen Gebühren fällig. 

    Notfall-Kinderzuschlag des Bundes

    In finanziellen Notlagen können Sie auch einen Kinderzuschlag von bis zu 205 Euro monatlich erhalten. Dafür müssen Sie zur Zeit nur Ihr Einkommen im Monat vor der Antragstellung angeben. Detaillierte Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Familienministeriums.

    Kontakt

    Servicetelefon Kita

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    Montag, Mittwoch, Donnerstag: 7.15 bis 16 Uhr
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    Freitag: 7.15 bis 13 Uhr