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Neues entdecken und ausprobieren


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© © KiKS

Festival vom 1. bis 5. Juni zum Auftakt des Kinder-Kultur-Sommers 2017

Von Juni bis Ende September über 300 Mitmach- und Unterhaltungsangebote

Fünf Tage lang schnuppern, ausprobieren und zuschauen: Zahlreiche Workshops, Mitmachaktionen und Bühnenshows lassen Kinderherzen beim Kinder-Kultur-Sommer-Festival vom 1. bis 5. Juni höher schlagen.  
Bei freiem Eintritt kann man an der Alten Messe auf der Theresienhöhe ein bisschen von dem erleben, was es im Kinder-Kultur-Sommer (KiKS) von Juni bis September zu entdecken gibt.

Ob beim Märchentheater spannende Abenteuer erleben, beim FabLab das 3D-Modellieren ausprobieren oder beim Rolliparcours Hürden nehmen – am Auftakt-Festival ist für Kinder von fünf bis 15 Jahren und ihre Familien einiges geboten.

Damit die Kinder und Jugendlichen den Sommer über für sich genau das Richtige finden, gibt es außerdem den KiKS-Reiseführer: Weit mehr als 300 Angebote listet das kostenlose Nachschlagewerk auf.

Die Vielzahl der Möglichkeiten ist in elf Themenschwerpunkte von Theater und Literatur über Sport und Zirkus sowie Umwelt und Natur bis hin zu Wissenschaft und Politik oder Digitale Medien und Film gegliedert. Ausgewählt werden kann aus Bühnenstücken, Ausstellungen, Workshops, Werkstätten und Spielaktionen.

Musik-, tanz- und theaterbegeisterte Kinder und Jugendliche kommen ebenso auf ihre Kosten wie Naturforscher, Leseratten und Technikfreaks oder Handwerker und Sportskanonen.

Möglich macht dieses breit gefächerte Programm im KiKS ein Netzwerk von über 200 Partnern – Vereine, Kinder- und Jugendtreffs, Kultureinrichtungen und Unternehmen machen mit. Dabei steht die Auswahl im Reiseführer nur beispielhaft für die Vielzahl weiterer Programme der Akteure, die das ganze Jahr über angeboten werden.

Das Programm zum Festival wie auch der KiKS-Reiseführer sind unter kiks-muenchen.de zu finden.
Den Reiseführer gibt es auch beim KiKS-Festival und unter anderem in den Sozialbürgerhäusern und allen Stadtbibliotheken.

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© © Babette Boucher

Zauberhafte Stühle der Phantasie von Kindern

Die städtische Schule der Phantasie zeigt 55 Stuhlobjekte an diversen Ausstellungsorten

Der Phantasie freien Lauf lassen, die Kreativität ausleben und schöpferische Fähigkeiten entdecken. Das alles dürfen Kinder in der Städtischen Schule der Phantasie.

Diesen Sommer haben die Münchnerinnen und Münchner Gelegenheit, sich bei diversen Ausstellungen vom kreativen Wirken der Kinder zu überzeugen. In den vergangenen Monaten haben über 1.000 Schülerinnen und Schüler am Projekt „Plätze für die Phantasie“ gearbeitet.

Dabei sollte ein einfacher Stuhl in etwas Neues verwandelt werden. Heraus kamen dabei etwa ein Raketenstuhl, ein mobiles Malatelier oder ein Urwaldthron.

Die Herangehensweise ist von Kind zu Kind unterschiedlich: Manche zeichnen zuerst Entwürfe, einige beobachten nur und andere legen sofort direkt am Objekt los.

Jede der 55 Grundschulen mit Kursen der Städtischen Schule der Phantasie wird durch ein zauberhaftes Stuhlobjekt repräsentiert. Die ersten Objekte sind auf dem KiKS-Festival vom 1. bis 5. Juni zu sehen (siehe Artikel oben).  

Eine weitere Gelegenheit bietet das  Kunstareal-Fest am 24. und 25. Juni.  Im Museumsviertel sind alle Stuhl-Kunstwerke unter freiem Himmel ausgestellt. Am Sonntag, 25. Juni, können alle Familien von 11 bis 17 Uhr selbst Hand anlegen und einen einfachen Stuhl in ein Kunstwerk verwandeln.
Alle Infos – auch zur Anmeldung für das kommende Schuljahr, die an vielen Schulen noch bis Ende Juni möglich ist – sind unter muenchen.de/schule-der-phantasie zu finden.

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© © Kulturreferat

Artothek: So kommt die Kunst zu den Leuten

Das Mobil zum Jubiläum tourt durch München und legt auch beim KiKS-Festival einen Stopp ein

Schon mal Kunst geliehen? Mit der Artothek bietet die Stadt die Möglichkeit, Exponate von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region München für zuhause oder das Büro auszuleihen.

Eine Fachjury entscheidet dabei, welche Bilder, Fotos oder Skulpturen von der Stadt gekauft werden. Gegen eine geringe Gebühr können Münchnerinnen und Münchner die Kunstwerke dann ausleihen: Die private Nutzung pro Monat und Kunstwerk kostet drei Euro und die gewerbliche sieben Euro.
So fördert die Stadt die lokale Kunstszene und bringt mit der Verleih-Idee die Werke zu den Leuten.

Zum 30jährigen Jubiläum veranstaltet die Artothek am 23. Juni ein Sommerfest in ihren Räumen im Rosental 16. Danach schickt sie ihr Kunstmobil auf eine Tour durch München.

Die Künstlerin Gabi Blum, die das Kunstvehikel auch gestaltet hat, informiert dabei über den Kunstverleih, das Ausstellungsprogramm und die Veranstaltungen, die in der Artothek stattfinden. Mit dabei sind einige Originale aus der knapp 2.000 Kunstwerke umfassenden Sammlung wie auch künstlerische Aktionen.

Auf dem KiKS-Festival (siehe Artikel ganz oben) legt das Artothek-Mobil auch einen Stopp ein: Am 3. und 4. Juni ist der aufklappbare Gemüsewagen vor Ort. Außerdem gibt es eine Mitmachwerkstatt: Die Kinder und Jugendlichen können eigene Kunstwerke gestalten, die dann eine Woche in der Artothek ausgestellt werden – sofern sie das möchten.

Unter muenchen.de/artothek sind alle Informationen zu finden.