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Bewegung unter freiem Himmel


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© Tamás Magyar

Jeden Tag bieten Trainerinnen und Trainer ein vielfältiges Sportprogramm an

„Fit im Park“: Jetzt startet die Freiluftsaison des städtischen FreizeitSport-Programms

Aktiv sein mitten im Grünen – dazu lädt das städtische Sportamt jetzt wieder ein. Traditionell Anfang Mai startet das Outdoor-Training „Fit im Park“. Bis 30. September bietet das FreizeitSport-Programm im Luitpold-, Ost- und Westpark sowie im Riemer Park täglich Bewegung zum Nulltarif.

Am Morgen kann man mit Qi Gong in den Tag starten und abends reicht das Angebot von Yoga und Wirbelsäulen-Fit über Fitness-Training bis zu Zumba. Mitbringen sollte man nur Handtuch oder Gymnastik-Matte.  
Neu in dieser Saison ist der „Wiesn-Wadl-Workout“ donnerstags im Westpark. Dort und im Luitpoldpark kann man außerdem Sport und Spiel beim Volleyball verbinden.

Gesportelt wird unter der Anleitung ausgebildeter Trainerinnen und Trainer zu motivierender Musik – ganz spontan und ohne Anmeldung, auch in den Ferien und an Feiertagen.

Mit einem FreizeitSport-Ticket kann man noch eine ganze Reihe weiterer Sportangebote unter freiem Himmel nutzen. Etwa in der Schulsportanlage in Untergiesing das Funktionelle Training oder – neu im Programm – „Outdoor against Cancer“. Die gleichnamige Institution will dazu anregen, während oder nach einer Krebstherapie Sport zu treiben, da die positive Wirkung in über 2.000 Studien belegt ist. Mitmachen kann aber auch hier jeder, der möchte.

Außerdem bietet das „Mama Boot Camp“ im Rosengarten Müttern mit Babys und Kleinkindern Sportmöglichkeiten an der frischen Luft. Geübte Sportler können sich beim „Boot Camp“ am städtischen Fitnessparcour in den Isarauen verausgaben und zweimal in der Woche ist Nordic Walking angesagt – an der Isar sowie rund um das Dantestadion. Alle Outdoor-Stunden finden aber nur bei trockenem Wetter statt.

Der Flyer zum Programm „Fit im Park 2017“ ist unter anderem in der Stadt-Information im Rathaus und im Internet unter sport-muenchen.de zu finden. Aktuelle Infos bekommt man am Servicetelefon unter 233-96777 oder auf Facebook, Stichwort Freizeitsport. Die Tickets zu 2,60 Euro kann man in der Stadt-Information sowie bei MünchenTicket und in den M-net-Shops kaufen.

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© Tamás Magyar

Sonntags geht‘s zum Spielen in die Parks

Vom Stelzenlaufen bis zum Jonglieren: Bewegungsspiele für Jung und Alt

Auf Stelzen laufen, Einrad fahren, jonglieren oder auf der Slackline balancieren – das alles und mehr bieten die Spielnachmittage des städtischen Sportamts von Mai bis Oktober – und das inzwischen seit 30 Jahren.

Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene sind eingeladen, sich in Bewegungsspielen mit und ohne Geräte auszuprobieren.
Erfahrene Spielleiterinnen und Spielleiter laden jeden Sonntag bei trockenem Wetter von 14.30 bis 18 Uhr in den Luitpold-, West- und Ostpark sowie in den Riemer Park und an die Isar auf Höhe der Wittelsbacher Brücke ein.

Den Flyer zum Angebot gibt es in der Stadt-Information im Rathaus und unter sport-muenchen.de.

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© © Presseamt/Nagy

Anlagen und Coaches laden zum Skaten ein

Die Stadt unterstützt den Actionsport gemeinsam mit Experten aus der Skaterszene

Münchner Skater können spätestens jetzt voll in die Skatesaison starten. Denn die Stadt baut nicht nur immer weitere Anlagen oder saniert sie, auch das von ihr geförderte Skatepark-Mobil ist seit Samstag wieder auf den städtischen Skateparks unterwegs.

Die professionellen Coaches vom Skatepark-Mobil haben in ihrem kleinen schwarzen Gefährt alles dabei, was Skaterinnen und Skater brauchen können. Sie stellen Werkzeug sowie Leihausrüstung und geben Anfängern ebenso wie Profis Tipps und zeigen Tricks  – und das kostenlos.

Aufgrund der großen Nachfrage tourt das Mobil dieses Jahr noch öfter und in mehr Parks als bisher. Während der Ferien ist es fast täglich unterwegs. Den Tourplan und viele weitere Infos gibt es unter skateparkmobil.com.

München hat in den letzten Jahren in attraktive Skateparks investiert, die gemeinsam mit Nutzern und Experten aus der Skaterszene individuell entwickelt wurden. Rund 40 öffentliche Skateanlagen zwischen 100 und 1.500 Quadratmetern sind inzwischen über das Stadtgebiet verteilt.

So bietet etwa die 700 Quadratmeter große Anlage in Aubing ein großartiges Übungsfeld. Seit August 2016 stehen dort Skatern aller Könner- und Altersstufen wie auch BMXlern und Inlineskatern ein Streetbereich und eine Snake-Run-Arena zur Verfügung. Die Stadt hat dafür 1,1 Millionen Euro in die Hand genommen.

Eine der Anlagen, die saniert werden soll, ist der Skatepark am Olympiazentrum. Um einen Entwurf zu entwickeln, lud das Baureferat gerade Skater und Interessierte aus dem Umfeld zu einem gemeinsamen Workshop ein.
Unter dem Stichwort Skateboarden sind auf muenchen.de alle Informationen zu den Skate-Spots der Stadt zu finden.