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(14.7.20) Teilaufhebung des Bootfahrverbots auf der Isar


Pressemeldung vom 14.7.2020

Teilaufhebung des Bootfahrverbots auf der Isar

(14.7.2020) Das geltende Bootfahrverbot mit kleinen Fahrzeugen ohne eigene Triebkraft und sonstigen Schwimmkörpern jeglicher Art auf der Isar im Stadtgebiet München wird  für den nördlichen Teil zwischen Max-Joseph-Brücke und Oberföhringer Wehr aufgehoben. Die Strecke zwischen dem Großhesseloher Wehr bis zum Flaucher bleibt für Boote weiterhin gesperrt.

Grund hierfür ist eine Gefahrenstelle: Die sogenannte Floßrutsche an der Marienklause ist aufgrund von Schäden im Bodenbereich nicht passierbar. Angesichts der Vielzahl von Bootsunfällen am Samstag, 4. Juli, im Bereich der Marienklause muss dieses Verbot vorläufig weiter aufrecht erhalten werden.

Pressemeldung vom 5.7.2020

Aktuell herrschen auf der Isar Verhältnisse vor, die eine gefahrlose Ausübung des Gemeingebrauchs nicht zulassen. Am 04.07.2020 kam es auf der Isar zu einigen Unfällen, insbesondere an der Wasserwalze bei der Marienklause. Bei den Rettungsaktionen brachten sich auch die Helfer in Lebensgefahr.

Der Wasserstand am Pegel Isar-München ist seit Tagen erhöht. Auch unterhalb der Hochwasser-Meldestufe 1 führt die Isar derzeit sehr viel Treibholz mit und weist eine starke Trübung sowie Strömung auf. Es besteht eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben, wenn Personen die Isar mit Booten und sonstigen Schwimmkörpern jeglicher Art befahren.

Die Landeshauptstadt München – Referat für Gesundheit und Umwelt – hat daher zur Regelung des Gemeingebrauchs das Befahren der Isar mit kleinen Fahrzeugen ohne eigene Triebkraft (Boote und Schwimmkörper jeglicher Art) vom Großhesseloher Wehr bis zum Flaucher ab Sonntag, den 05.07.2020, bis auf Weiteres verboten.

Die Bootfahrenden werden gebeten, oberhalb des Großhesseloher Wehrs den beschilderten Ausstieg auf der rechten Seite zu nutzen und die Gefahrenstelle an der Marienklause zu umgehen.