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Umfrageergebnisse Frühjahr 2019 (3)


Sympathiewerte und Bekanntheitsgrad der städtischen Referenten

(5.6.2019) Wie bekannt und wie sympathisch sind die städtischen Referentinnen und Referenten, die als berufsmäßige Stadtratsmitglieder die städtischen Referate leiten?
Hier die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die die RIM Marktforschung GmbH im Auftrag des Presse- und Informationsamts durchgeführt hat:

(Nennung=100%)                       

Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin
20,9% bekannt
51,2% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Beatrix Zurek, Stadtschulrätin
15,5% bekannt
64,3% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Dr. Thomas Böhle, Kreisverwaltungsreferent
12,6% bekannt
71,7% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent
11,7% bekannt
86,9% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Rosemarie Hingerl, Baureferentin
11,0% bekannt
69,5% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Dorothee Schiwy, Sozialreferentin
11,0% bekannt
62,7% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl

Christoph Frey, Stadtkämmerer
10,6% bekannt
88,7% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Kristina Frank, Kommunalreferentin
10,3% bekannt
67,7% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft (seit 1.3.2019 im Amt)
8,7% bekannt
84,8% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Dr. Alexander Dietrich, Personal- und Organisationsreferent
6,5% bekannt
83,5% (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Stephanie Jacobs, Referentin Gesundheit und Umwelt
5,9% bekannt
71,1% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

Thomas Bönig, IT-Referent
5,8% bekannt
80,9% sympathisch (Trendwert aufgrund niedriger Fallzahl)

>> Umfrage 3 zum Download (PDF, 90 KB)
 

Zur Methodik und Repräsentativität:

Die Angaben beruhen auf einer schriftlichen Mehrthemen-Befragung von 402 Münchnerinnen und Münchnern, die vom 29. April bis 29. Mai 2019 durchgeführt wurde. Prozentuiert wurde jeweils auf die gewichtete Anzahl der Befragten. Das mehrstufige Gewichtungsverfahren erfolgt nach der amtlichen Bevölkerungsstatistik (Haushaltsgewichtung und Personengewichtung).

Die Umfrage ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in München. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).Das bedeutet: Würden 30 weitere Stichproben nach dieser Methodik aus der Münchner Bevölkerung gezogen, würde man in 95 Prozent der Fälle – bei einer Schwankungsbreite von +/- fünf Prozent – dasselbe Umfrage-Ergebnis erhalten.
Mehr Infos dazu gibt es unter www.surveymonkey.de/mp/sample-size.