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München leuchtet für Dr. Günter Moosreiner


Dr. Moosreiner mit Bürgermeisterin Christine Strobl  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

in Silber

(25.9.2018) Der Name Günter Moosreiner – so viel ist klar nach der Verleihung der Medaille München leuchtet durch Bürgermeisterin Christine Strobl - ist unwiderruflich mit der Diakonie Hasenbergl verbunden. In jahrzehntelanger ehrenamtlicher Tätigkeit stand Moosreiner der Diakonie als Vorstand und Vorstandsvorsitzender vor und hat damit wesentlich zum Werden und Wirken des Vereins beigetragen.

Aus dem Sozialen Beratungsdienst Hasenbergl e.V., dem Moosreiner seit 1983 als Mitglied angehörte, ist ein Verein mit über 50 sozialen Einrichtungen für alle Altersklassen geworden, der aus der Münchner Stadtgesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Dabei ist es nicht zuletzt Moosreiners Weitsichtigkeit und seinem unternehmerischen Mut zu verdanken, dass der Verein aus mehreren wirtschaftlichen und personellen Krisen gelenkt wurde.

Bereits 1983, in den Anfängen des Vereins gehörte Moosreiner zum Vorstand und blieb es zunächst bis 1988 und dann noch einmal von 2000 bis 2004. Parallel dazu hat der Jurist seine eigene Kanzlei aufgebaut. Von 2004 bis 2008 war Moosreiner Vorsitzender des Aufsichtsrats der Diakonie Hasenbergl, eine ehrenamtliche Position, die er seit 2010 bis heute inne hat.

Über seine Vorstands- und Aufsichtsratstätigkeit hinaus hat Dr. Moosreiner, der hauptberuflich als Rechtsanwalt tätig ist, die Diakonie über viele Jahrzehnte mit seiner kostenlosen Rechtsberatung unterstützt. Dabei hat er nicht nur unzähligen Bürgerinnen und Bürgern kompetenten Rechtsbeistand geleistet, sondern auch der Diakonie selbst mit seinem Fachwissen als Anwalt mehr als einmal große Dienste geleistet.

 

In ihrer kurzen Ansprache hebt Bürgermeisterin Strobl Moosreiners unermüdliches ehrenamtliches Engagement hervor und betont, dass es ganz wesentlich seiner Arbeit zu verdanken ist, dass die Diakonie heute so gut da steht.

 

Neben weiteren Aufsichtsratsvorsitzenden der Diakonie nahm an der Ehrung im Hauberisser Zimmer des Rathauses auch die Stadträtin Dorothea Wiepcke von der CSU-Fraktion teil.