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Weltaidstag am 1. Dezember 2019


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© Münchner Aids-Hilfe

Weltaidstag

Der Umgang mit der Immunschwächekrankheit Aids hat in den letzten zirka 25 Jahren eine erstaunliche Entwicklung genommen. Nach der ersten - jahrelang andauernden - Hysterie haben sich die Wogen geglättet und der medizinische Fortschritt ermöglicht den Betroffenen eine deutlich längere Lebensspanne und eine verbesserte Lebensqualität.

Dennoch: HIV und Aids ist nach wie vor eine zwar behandelbare aber keine heilbare Krankheit - und sie kann jeden treffen!
Die Nebenwirkungen der Medikamente sind oft sehr belastend, die soziale Ausgrenzung Betroffener nach wie vor hoch, das Wissen über HIV/Aids und die Übertragungswege nimmt in der Bevölkerung eher wieder ab.

Weltweit leben etwa 37,9 Millionen Menschen mit HIV. Noch lange haben nicht alle Zugang zu den lebensnotwendigen Medikamenten. Und noch immer erleben Betroffene Ausgrenzung und Stigmatisierung.

In Deutschland leben heute rund 90.000 Menschen mit HIV.
Etwa 30.000 Menschen sind bisher an den Folgen von AIDS gestorben.

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© Münchner Aids-Hilfe

Ab dem 25. November: Es gibt wieder Bärchen!

Die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen unterstützt die Münchner Aids-Hilfe und beteiligt sich auch heuer aktiv am Vertrieb der "Aids-Bärchen". Die kleinen Plüschtiere werden gegen eine Spende in Höhe von mind. 6,50 Euro abgegeben. Der Erlös fließt zu 100% an die Münchner Aidshilfe.
Für Kolleginnen und Kollegen im Rathaus bieten wir einen besonderen "Mitbring-Service". Sie bestellen die Bärchen, wir bringen sie ins Rathaus mit!

Ab sofort können die Teddys bei uns erworben werden:
Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen
Angertorstr. 7
Tel: 089 / 233-25535 oder - 22542