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Konzept in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Münchens


Grafik zur sexuellen und geschlechtlichen Identität  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© LHM

Die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in München haben sich in Folge der Jugendstudie der Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen intensiv mit der Zielgruppe schwuler, lesbischer und transgender Jugendlicher befasst.
Der Kreisjugendring München-Stadt, der Münchner Trichter, das Fachforum Freizeitstätten haben gemeinsam mit der Koordinierungsstelle, dem Stadtjugendamt und einigen Community-Einrichtungen ein Konzept entwickelt, in dem grundlegende Aussagen zur Arbeit mit lesbischen, schwulen und transgender Kindern und Jugendlichen gemacht werden.

Das Konzept ist Bestandteil der "Rahmenkonzeption der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in München! Es wurde von der Facharbeitsgemeinschaft aller Träger der Münchner Einrichtungen am 10.04.2014 verabschiedet.

Enthalten sind die Kapitel

- Werte und Haltungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA)
- Methodische Standards
- Interventionsmöglichkeiten auf pädagogischer Ebene