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Pasing-Obermenzing


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Am Durchblick:

Entstehung: Die Einfamilienhaus-Siedlung "Am Durchblick" (entlang dem Nymphenburger Kanal), der Südhausbau GmbH in Obermenzing wurde seit 1957 gebaut. Der Name rührte vom sogenannten "Durchblick", durch den man - im inzwischen nicht mehr bestehenden Idealfall - vom Schloß Nymphenburg aus über ein unbebautes Gelände zum Schloß Blutenburg durchblicken konnte.
Stadtbezirk 2001: 21 - Pasing-Obermenzing

Blutenburg, Gemeinde Obermenzing:

Erstnennung: 1432 März 14 Pludenburg.
Bedeutung des Namens: Von "bluot" = Blüte.
Gemeindebildung: 1818, Teil der Gemeinde Obermenzing.
Eingemeindung: 01. Dezember 1938.
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Hindenburgsiedlung:

Entstehung: Die Siedlung an der Bäcker-, Apfelkammer-, Mühlhaissen-, Bauschneider- und Perlschneiderstraße in Pasing wurde in den Jahren 1932 bis 1936 durch die Gagfah gebaut. Sie wurde nach dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg benannt.
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Quellen:
Megele, Baugeschichtlicher Atlas, Westliche Vororte Seite 56
Menzing, siehe Ober-, Untermenzing:
Erstnennung: 817 November 6 Mezinga (!).
Bedeutung des Namens: Vom Namen Manzo/Manzio/Menzio/Mennisco

Neulangwied:

Entstehung: Name am 26. Januar 1966 vom Arbeitskreis für Stadtteilbenennungen vorgeschlagen und am 15./16. Februar 1966 vom Stadtrat beschlossen. Lage an der Bergsonstraße und Mooswiesenstraße/Alte Allee, nördlich der Bahnlinie.
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Neulustheim:

Entstehung: Die Siedlung liegt hinter dem Nymphenburger Schloßpark, so wie Lustheim am Ende des Schloßparks von Schleißheim liegt. So kam man auf den Namen. Die Geschichte der Siedlung beginnt mit der Gründung der "Sozialen Eigenheim-Siedlung Neulustheim GmbH" am 14. Januar 1919, der später der Status einer eGmbH zuerkannt wurde. Sie erhielt ab 1921 (Pachtvertrag vom 04. Juli 1921 mit der Krongutsverwaltung) Grund zwischen der Menzinger Straße, der Lechelstraße und der Bahnlinie nach Landshut zum Bau von Eigenheimen. Baubeginn war 1923 und Bauende 1967.
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Obermenzing siehe Menzing:

Gemeindebildung: 1818, mit Blutenburg, Pipping.
Lage: Alter Ortskern um die St.-Georgs-Kirche, Dorfstraße 37a, und entlang der Pippinger Straße. Eingemeindung: 01. Dezember 1938, mit Vertrag vom 26. Oktober 1938.
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Pasing

Erstnennung: 763 Juni 29 villa Pasingas.
Bedeutung des Namens: vom Namen Poaso/Poso oder Paoso/Paso. Gemeindebildung: 1818. Patrimonialgericht. Lage: Ortskern um die Kirche Mariä Geburt (Am Klostergarten 9) und Planegger, Landsberger, Lortzing-/Pippinger und Gleichmannstraße. Stadterhebung: 01. Januar 1905. Eingemeindung: 01. April 1938, mit Vertrag vom 08. Januar 1938.
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Pipping, Gemeinde Obermenzing:

Erstnennung: 1325 Februar 24 Pipingen.
Bedeutung des Namens: Vom Namen Pippi/Pippin abgeleitet. Gemeindebildung: 1818, Teil der Gemeinde Obermenzing. Lage: Alter Ortskern an der Kirche St. Wolfgang, Pippinger Straße 49a. Eingemeindung: 01. Dezember 1938.
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Villenkolonie Pasing I und II:

Entstehung der Einfamilienhauskolonie I im Jahr 1892 als "Villenkolonie Neu-Pasing I", zwischen den Bahnanlagen im Süden, dem Nymphenburger Kanal im Westen und Norden und der Offenbachstraße im Osten. Gründung der Siedlung auf Initiative des Architekten August Exter. Die "Villenkolonie Neu-Pasing II", ebenfalls Einfamilienhäuser, entstand 1897 und schloß westlich der Pippinger Straße an die Kolonie I an, zwischen Bahnlinie und Alter Allee bis zur Rubensstraße. Auch hier war August Exter der Initiator.
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Waldkolonie Pasing:

Entstehung: Villenkolonie, erbaut ab 1894 vom Architekten Louis Ende, gelegen zwischen Maria-Eich-Straße und Am Stadtpark.
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