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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Pressemeldung des Kommunalreferats vom 30.06.2021


3. Bürgermeisterin Verena Dietl, Kommunalreferentin Kristina Frank und Vorstand der Stadtsparkasse München, Dr. Bernd Hochberger stehend in der Baugrube. Im Hintergrund die beiden Grundsteine der Markthallen und der Sparkasse.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Michael Nagy

Stadt und Stadtsparkasse schaffen gemeinsam neues Wohlfühl-Zentrum in Schwabing

Im Herzen Schwabings bauen die Markthallen München und die Stadtsparkasse München gleichzeitig nebeneinander - den neuen Elisabethmarkt und ein Wohn- und Geschäftsgebäude am Elisabethplatz.

Am heutigen Mittwoch haben Bürgermeisterin Verena Dietl, Kommunalreferentin Kristina Frank und der Vorstand der Stadtsparkasse, Dr. Bernd Hochberger, die benachbarten Grundsteine für diese beiden Meilenstein-Projekte gelegt.


Der „neue“ Elisabethmarkt beinhaltet zehn Marktgebäude mit insgesamt 22 Ständen. Dazwischen sind zwei kleine Plätze zum Verweilen geplant, außerdem öffentlich zugängliche, begrünte Dachterrassen als Ruheoasen.  Vorgesehen sind außerdem viele Fahrradstellplätze und ein barrierefreies Kunden-WC.  Für den Markt, der 2023 fertig sein soll, wurden Kosten von 31,2 Millionen Euro veranschlagt.


Direkt nebenan – auf dem ehemaligen Gelände des Umspannwerks – liegt das aktuell größte Bauvorhaben der Stadtsparkasse München. Bis 2024 entsteht hier ein ansprechendes Wohn- und Geschäftsgebäude mit über 80 Mietwohnungen, 80 Apartments für Studenten und Auszubildende sowie Büros, Läden und Gastronomie und einer Kindertagesstätte.


Bürgermeisterin Verena Dietl:
„Dieses Vorhaben ist in seiner Gemeinsamkeit einzigartig. Beides wird das Gesicht Schwabings in Zukunft prägen. Die aufeinander abgestimmte Planung des Elisabethmarktes und des benachbarten Wohn- und Geschäftsgebäudes ermöglicht zwischen Arcisstraße und Nordendstraße eine zusätzliche Marktgasse. Und außerdem eine neue großzügige Fuß- und Radwegverbindung und Blickachse. Aber nicht nur Schwabing profitiert davon: Die beiden Bauherren nutzen technische und wirtschaftliche Synergieeffekte. Der ganze Bau geht so schneller voran. Die Nachbar_innen werden weniger beeinträchtigt.“


Kommunalreferentin Kristina Frank:
„In unserem Grundstein haben wir Fotos und Statements von unseren Händler_innen verankert, denn sie machen den Markt aus. Bei unserer Umfrage haben wir eins gemerkt: sie alle fühlen sich auf den Interimsmarkt sehr wohl. Gleichzeitig sind sie und wir voller Vorfreude und Erwartung auf den neuen Elisabethmarkt. Denn der verspricht Einiges: Kühl- und Lagermöglichkeiten in der Tiefgarage, kürzere Wege, neue Sanitärräume, mehr Platz und Aufenthaltsqualität. Ein Highlight werden bestimmt die begrünten Dachterrassen als Ruheoasen. Die Münchner_innen können sich auf einen wunderschönen, neu erstrahlenden Elisabethmarkt freuen, der seinen altbewährten Charme bewahrt.“

Vorstand der Stadtsparkasse München, Dr. Bernd Hochberger:
„Als ‚Bank unserer Stadt‘ begleiten wir die Münchner_innen bei allen Finanzangelegenheiten. Zusätzlich übernehmen wir auch Verantwortung in München und engagieren uns für die Gesellschaft. Durch den Bau des Wohn- und Geschäftshauses am Elisabethplatz entstehen Wohnungen in ansprechender Lage, die sich auch Menschen mit ganz normalem Einkommen leisten können. Wir vermieten von Anfang an zu den Konditionen des Münchner Mietspiegels und schaffen langfristig bezahlbaren Wohnraum. Besonders freut es mich, dass in den Neubau auch eine Kindertagesstätte mit über 110 Plätzen einziehen wird. Denn wir alle wissen, wie anspruchsvoll es in einer prosperierenden Stadt wie München ist, einen Betreuungsplatz zu bekommen. Hier möchten wir als Stadtsparkasse einen Beitrag leisten.“

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