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Alles zum Umbau im Kreisverwaltungsreferat


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München wächst – das KVR wächst mit

Das Hauptgebäude des Kreisverwaltungsreferats, Ruppertstraße 19, wird aufgestockt. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen im April. Zunächst müssen Baukräne und ein Gerüst aufgestellt werden. „Die Erweiterung der Bürofläche bietet Arbeitsplätze für zusätzliches Personal, das wir im KVR dringend benötigen, damit wir den Münchnerinnen und Münchnern besseren Service bieten können“, sagt Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle. „Phasenweise wird es laut und manchmal auch staubig werden. Wir tun alles dafür, dass der Parteiverkehr darunter so wenig wie möglich zu leiden hat.“ Die angestrebte Umbauzeit beträgt 18 Monate.

Auf den vorderen Gebäudeteil wird im laufenden Betrieb ein ganz neues fünftes Stockwerk gesetzt. Fassade und Fenster des Achtziger-Jahre-Baus werden energetisch saniert. Die Bestandsfassade wird durch eine moderne Metall-Glas-Fassade ersetzt. Das Fassadenkonzept erfüllt die aktuellen Anforderungen an den Wärmeschutz und Schallschutz.

Beim Umbau werden auch die Kundenbereiche der Bürgerbüros neu gestaltet. Aktuell erarbeitet das KVR zusammen mit einem Planungsbüro ein baubegleitendes Konzept. Die Wartebereiche erhalten außerdem neue Aufrufanzeigen und ein neues Informations- und Leitsystem mit Infoscreens. Auch die Serviceschalter werden neu gestaltet. Parallel dazu führt das KVR 2017/2018 in den Bürgerbüros schrittweise ein Terminvergabesystem ein. Die Einführung startet im Lauf des Jahres in den Bürgerbüro-Außenstellen. Für den Besuch in den Bürgerbüros kann dann vorab online ein Termin vereinbart werden. Diese Online-Terminvergabe ist schon jetzt in manchen Bereichen des KVR für bestimmte Serviceleistungen möglich: bei der Kfz-Zulassungsstelle und der Führerscheinstelle, in der Ausländerbehörde und demnächst im Versicherungsamt.

Zu den Standorten der Bürgerbüro-Außenstellen hat das KVR mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung eine Erreichbarkeitsstudie durchgeführt. Das KVR wird dem Stadtrat im dritten Quartal 2017 eine Fortschreibung des Standortkonzepts vorlegen, die auch die ständig wachsende Einwohnerzahl berücksichtigt. Mit mehr als 1,5 Millionen direkten persönlichen Kundenkontakten pro Jahr hat das KVR das mit Abstand höchste Besucheraufkommen aller städtischen Referate.

Achtung, Redaktionen: hochaufgelöste Visualisierung des neuen KVR Gebäudes