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Werinherstraße


Bahnunterführung Werinherstraße mit neuen Radstreifen  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Bahnunterführung entschärft: beidseitig rote Radfahrstreifen

Die Landeshauptstadt hat die Radweglücke an der Bahnunterführung Werinherstraße geschlossen. Damit ist die bislang konfliktträchtige Verkehrssituation für Radfahrerinnen und Radfahrer entschärft.

Auf Anordnung des Kreisverwaltungsreferats gibt es im Unterführungsbereich jetzt beidseitig auf der Fahrbahn rote Radfahrstreifen, die abschnittsweise zusätzlich mit Betonleitwänden geschützt sind.

„Das verbessert die Sichtbarkeit und Sicherheit der Radfahrerinnen und Radfahrer deutlich. Lückenschlüsse im Radwegenetz sind ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit und verbessern den Alltag erheblich – für ein gleichberechtigtes, umsichtiges und sicheres Miteinander von Fußgängern, Radfahrern und dem motorisierten Verkehr in München“, sagt Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle.

Stadtauswärts verläuft jetzt auf einer Länge von rund 24 Metern ein durchgängig rot markierter Radfahrstreifen in der Unterführung, hierfür wurde die ursprünglich an dieser Stelle zweispurige Werinherstraße auf eine Fahrbahn reduziert. Die Einfahrt in die Unterführung ist auf einer Länge von ebenfalls rund 24 Metern mit flankierenden Betonleitwänden geschützt.

Auch stadteinwärts schützt jetzt eine Betonleitwand den Radverkehr, hier auf einer Länge von 18 Metern, außerdem ist jetzt der bereits bestehende Radfahrstreifen auf einer Gesamtlänge von rund 40 Metern rot eingefärbt.

Vorher-Nachher-Fotos in druckfähiger Auflösung, frei im Rahmen der Berichterstattung mit Rechtevermerk „Landeshauptstadt München KVR“ , gibt es unten zum Download. Die Fotos zeigen die Bahnunterführung Werinherstraße Richtung stadtauswärts.