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Kreisverwaltungsausschuss


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© Stadt München

Kommunaler Außendienst der Landeshauptstadt

Der Stadtrat hat im Kreisverwaltungsausschuss dem Feinkonzept für den Kommunalen Außendienst der Landeshauptstadt München (KAD) zugestimmt. Der KAD soll im Bereich rund um den Hauptbahnhof bis zum Sendlinger-Tor-Platz tätig werden und Ordnungsstörungen sowohl tagsüber als auch in den Nachtstunden ahnden. Zum Einsatzgebiet gehören auch der Alte Botanische Garten, die Feiermeile, der Nußbaumpark und das südliche Bahnhofsviertel.

„Ab kommendem Jahr sollen die uniformierten Fußstreifen des KAD zum Beispiel auf der Feiermeile in ihrer Nachtschicht als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KAD werden als Anlaufstelle und Kontaktpersonen des KVR direkt im Geschehen sein und sind in ihrer Uniform sofort und klar erkennbar“, sagt Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle. „Der KAD kann zudem die Polizei bei der Überwachung des nächtlichen Alkoholverbots rund um den Hauptbahnhof entlasten und auch Platzverweise aussprechen.“

Der KAD wird in Vierer- und Zweier-Streifen unterwegs sein. An den Wochenenden sollen in der Abend- und Nachtschicht rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz sein.
„Sie können mit ihrer Präsenz Straftaten und Gewalt vorbeugen und sind eine schnelle und effiziente Schnittstelle zur Polizei. Bei Ordnungswidrigkeiten kann der KAD einschreiten und Bußgelder verhängen“, so Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle.

Der Kommunale Außendienst soll an den einschlägigen Orten Ordnungsstörungen im öffentlichen Raum und Störungen im Zusammenhang mit dem Nachtleben nachgehen. Ziel ist es, nicht hinnehmbare Belästigungen und Beeinträchtigungen von Anwohnerinnen und Anwohnern an störungsanfälligen Straßen und Plätzen zu beseitigen.