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Aerocene Festival


Eine „Aerosolar-Skulptur“ (ein schwarzer Ballon, der durch Solarwärme zum Fliegen gebracht wird) schwebt vor dem Olympiastadion im Abendhimmel  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Das Festivalareal auf dem Olympiaberg in München.
© Studio Tomás Saraceno, Courtesy Aerocene Foundation, licensed under CC by Aerocene Foundation 4.0

6. bis 11. September 2019 auf dem Olympiaberg

Das „Aerocene Festival“ auf dem Olympiaberg setzte 2019 ein Zeichen für grenzenlose, schadstofffreie Mobilität, um eine neue Ära ohne fossile Brennstoffe einzuläuten.

Im Mittelpunkt des Projektes standen Open Source Aerosolar-Skulpturen, die ausschließlich mit Sonnenwärme, Luft und Thermodynamik flogen. Es wurde zu Flugaktionen mit Pilotenkursen, Workshops oder offenen Diskussionsforen mit Akteuren aus Kunst und Forschung eingeladen. Das Festival wurde veranstaltet von der Aerocene Foundation, die im Jahr 2015 von dem international renommierten Künstler Tomás Saraceno initiiert wurde, und der auch an dem Festival teilnahm.

„Aerocene“ stand für ein nachhaltiges und emissionsfreies „Luftzeitalter“, das unser bisheriges Handeln und seine schadhaften Auswirkungen auf das Ökosystem hinterfragt und einen Bewusstseinswandel herbeiführen möchte. Im Zentrum des Festivals stand das Erlebnis des grenzüberschreitend emissionsfreien Fliegens und des kollaborativen Wissenstransfers.

Der Eintritt und die Teilnahme an den Veranstaltungen war frei. Informationen unter www.aerocene.org/munichfestival2019.

Das „Aerocene Festival“ wurde im Rahmen eines geladenen Kunstwettbewerbs des Programms Kunst im öffentlichen Raum des Kulturreferats der Landeshauptstadt München realisiert.