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Public Art Munich 2018: Game Changers


Public Art Munic: Game Changers. April 30 - July 27 2018  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Performative Kunst in der Stadt. Kuratiert von Joanna Warsza

30. April bis 27. Juli 2018

In einer Zeit einschneidender Veränderungen lädt PAM 2018 KünstlerInnen aus aller Welt ein, game changers am Beispiel der Stadt München zu untersuchen: von der Bayerischen Räterepublik über die Entnazifizierung der Nachkriegszeit, Radio Free Europe, die 68er-Bewegung, den architektonischen Optimismus des Olympiastadions, das Wendejahr 1989, den Empfang von Geflüchteten im Hauptbahnhof 2015 bis hin zu den Einflüssen von Digitalisierung, künstlicher Intelligenz oder der #MeToo-Bewegung auf unser Leben.

Die Frage ist nicht, ob wir Teil der Veränderungen unserer Zeit sein wollen, sondern wie wir uns darin positionieren. Was soll bleiben? Was soll sich ändern?

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler

Lawrence Abu Hamdan, Cana Bilir-Meier, Anders Eiebakke, Leon Eixenberger, Massimo Furlan, Mariam Ghani, Flaka Haliti & Markus Miessen, Rudolf Herz & Julia Wahren, Alexander Kluge, Michaela Melián, Ari Benjamin Meyers, Dan Perjovschi, Alexandra Pirici & Jonas Lund, Olaf Nicolai, The 9th Futurological Congress / Julieta Aranda & Mareike Dittmer, Franz Wanner, Aleksandra Wasilkowska.

Luftbild vom Olympiastadion in München  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Anders Eiebakke

Termine

Donnerstag, 15. März, 11 Uhr: Pressekonferenz. Münchner Rathaus, Kleiner Sitzungssaal

Freitag, 16. März, 19.30 Uhr: Gespräch mit Jonas Lund, Joanna Warsza und weiteren Gästen. Spike Berlin

Dienstag, 20. März, 20 Uhr: Kasper König im Gespräch mit Joanna Warsza, Münchner Kammerspiele

Montag, 30. April Grand Opening im Olympiastadion

Foto von Joanna Warsza  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Joanna Warsza

Die Kuratorin

Joanna Warsza, geboren 1976 in Warschau, lebt und arbeitet in Berlin und Warschau. Sie ist Kuratorin, Forscherin, Autorin in den Bereichen visuelle und darstellende Künste und Architektur und arbeitet hauptsächlich im öffentlichen Raum. Sie kuratierte u.a. das öffentliche Programm der Manifesta 10 in St. Petersburg 2014, den Georgischen Pavillon auf der 55. Biennale von Venedig 2013. Sie editierte Stadium X-A Place That Never Was (2009), Forget Fear (2012) und Ministry of Highways: A Guide to the Performance Architecture of Tbilisi (2013). Gegenwärtig leitet sie das kuratorische Programm CuratorLab an der Konstfack in Stockholm.

Public Art Munich

In der Reihe „Public Art Munich“ stellt sich die Stadt München mit ihrem öffentlichen Raum und ihren gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und historischen Koordinaten internationalen Kuratoren und Künstlern und ihrem Blick von außen zur Verfügung.

„Public Art Munich“ ist geprägt durch kuratorische Persönlichkeiten, die speziell für München ein Konzept im Stadtraum erarbeiten. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit der Stadt und seinen Bürgerinnen und Bürgern sowie um Utopien zum urbanen Leben.