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Projekte zu Kunst- und Kulturszenen verschiedener Orte und Regionen auf der Welt

„Was läuft denn so in …?“
… Abidjan? … Belgrad? … Galizien? … Lima? … Usbekistan?
Oder an anderen Orten der Welt?

Das wüssten wir auch gern! Zeigen Sie es uns! Wir freuen uns auf Ihre Projektvorschläge.

Projektausschreibung

Warum diese Ausschreibung?

Münchnerinnen und Münchner sind auf unterschiedliche Weise mit der Welt verbunden, ob durch familiäre Verbindungen, Studien- oder Arbeitserfahrungen im Ausland, Freundschaften, Netzwerke oder andere Aktivitäten. Das Kulturreferat möchte mit der Ausschreibung diese Vielfalt und Vielseitigkeit ein Stück sichtbarer machen und dabei neue Kooperationen anstoßen.

Mit welchen Projekten kann man sich bewerben?

Mit Projekten, die Einblick geben in die Kunst- / Kulturszene eines beliebigen Ortes oder einer Region auf der Welt – ob Musik, Bildende Kunst, Theater, Tanz, Film / Video, Literatur, Gesellschaft – , und die über Tradition, Folklore und reine Gastspiele hinausgehen. Wir suchen nicht die international bekannten Stars und den Glamour, sondern das Überraschende und das Unbekannte. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich Tandems, die das Projekt gemeinsam konzipieren, organisieren, realisieren und deren Mitglieder beiden Gruppen / Bereichen angehören:

a) international und interkulturell orientierte Kulturvereine und – initiativen (Laien und ehrenamtliche Akteure)
b) zeitgenössische Kunst (professionelle Künstler/innen, Kurator/innen, kulturnahe Wissenschaftler/innen)

Hiervon versprechen wir uns neue Kontakte zwischen Menschen lokal und international, neue Kooperationsformen und einen anderen Einblick in kulturelle und künstlerische Entwicklungen weltweit.

Bewerberinnen und Bewerber müssen ihren Wohnsitz im Münchner S-Bahn-Bereich haben.

Bis wann muss man sich bewerben?

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2017.

Wann muss das Projekt realisiert werden?

Das Projekt muss zwischen 01.01. bis 31.12.2018 durchgeführt werden.

Wo muss das Projekt stattfinden?

Das Projekt muss in München stattfinden. Aufenthalte im Ausland zum Zweck der Recherche oder Vorbereitung des Projektes sind zulässig.

Wie bewirbt man sich?

Die Bewerbung muss folgende Informationen enthalten:

  • aussagekräftige Projektbeschreibung (organisatorische Abläufe, Zeitplan), nicht länger als 2 Din-A4 Seiten, in deutscher oder englischer Sprache
  • kulturell-künstlerisches Konzept (nicht länger als 2 Din-A4 Seiten) in deutscher oder englischer Sprache mit Angaben zu den im Programm eingeplanten, internationalen Künstler/innen und Kulturschaffenden
  • ausgeglichener Kosten- und Finanzierungsplan unter Berücksichtigung des beantragten Zuschusses
  • Lebenslauf der Antragsteller/innen

Die Bewerbung schicken Sie bitte – ausschließlich per Mail und pdf-Dokument (nicht größer als 5 mb, kein Dropbox, WeTransfer oder ähnliches Verfahren) – an:

internationale.kulturkontakte@muenchen.de (Betreff: multipliCITY)

Das Kulturreferat bietet

einen Zuschuss von bis zu 10.000,- €
ggfs. Nutzung der städtischen Residenzprogramme in der Villa Waldberta und/oder im Ebenböckhaus für bis zu drei internationale Gastkünstler/innen jeweils bis zu drei Monate – Termine nach Absprache / Verfügbarkeit
ein Gastatelier in München oder der Villa Waldberta (nach Verfügbarkeit)
Unterstützung bei der Suche nach und der Finanzierung von Räumlichkeiten für die Präsentation (z.B. im Gasteig, Muffatwerk oder im Einstein Kulturzentrum)
Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit (Nennung des Projekts auf der Website des Kulturreferats, Veröffentlichung in der Rathaus Umschau, etc.)

Weitere Infos und Rückfragen:

Dr. Martin Rohmer (martin.rohmer@muenchen.de, Tel. 089 233 21244)
Christina Eder (christina.eder@muenchen.de, Tel. 089 233 24429)

Jury und Entscheidungsverfahren

Es gelten die Förderkriterien des Kulturreferates.

Wichtig ist uns außerdem die kommunikative und kooperative Qualität des Projektes.

Es werden maximal drei Projekte gefördert. Die Entscheidung fällt durch eine stadtinterne Jury.
Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung.