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Jutierhalle


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Die Jutierhalle im Kreativquartier

Die Jutierungshalle wurde 1926 im Reduktionsstil durch Bauamtmann Ernst Henle als Eisenbetonkonstruktion errichtet, ist durch Wandpfeilerintervalle gegliedert und verfügt über ein Dach in offener Fachwerkkonstruktion mit Oberlichten. Im Jahr 1952 wurde die Halle nach Südosten erweitert. In ihr wurden von der städtischen Wasserversorgung in den Anfangsjahren Leitungsrohre mit Jute ummantelt. In den Jahren 2000 bis 2003 wurde die Halle während der Sanierung der Münchner Kammerspiele als attraktive Interimsspielstätte genutzt. Die Jutierhalle ist als Industriebaudenkmal in die bayerische Denkmalliste eingetragen und befindet sich im Eigentum der Landeshauptstadt München. Sie gilt als entwicklungsgeschichtlich bedeutsames Zeugnis der Vergangenheit

Grundfläche:ca. 2.500m² Länge: ca. 92m Breite: ca. 27m Höhen: 11m / 17,4m