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LiteraVision


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Fernsehpreis

Für beispielhafte Fernsehsendungen über Bücher, Autorinnen und Autoren verleiht die Landeshauptstadt München den Preis LiteraVision.

Er wird seit 1991 (seit 2008 biennal) im gesamten deutschsprachigen Raum ausgeschrieben, in den Kategorien Kurz- und Langfilm vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. LiteraVision ist eine Kooperation mit dem Literaturhaus München und wird 2016 im Rahmen des Literaturfests München veranstaltet.

Die Filme der engsten Auswahl 2016 werden in einer öffentlichen Jurysitzung unter Anwesenheit der Filmemacherinnen sowie der Filmemacher gezeigt und diskutiert.
 

Preisträgerinnen und Preisträger

2014
Dominik Graf für seinen Film „Lawinen der Erinnerung. Ein Film über Oliver Storz.“ (SWR / arte / WDR)
Hans-Michael Marten für seinen Kurzfilm „artour: David Wagners Roman ‚Leben‘“ (MDR)

2012
Yasemin Ergin für den Kurzbeitrag „Marina Lewycka – Das Leben kleben“ (NDR)
Arpad Bondy für seinen Film „Eugen Ruge – Eine Familiengeschichte wird zum Bestseller“ (ARTE/rbb)

2010
Gabriele Denecke für den Kurzbeitrag über Rayk Wielands autobiografischer Erzählung „Ich schlage vor, dass wir uns küssen“ im Kulturmagazin „Stilbruch“ (rbb)
Rolf Bergmann (rbb) für seinen Film „Der Freund und der Fremde: Eine Annäherung an Benno Ohnesorg"

2008
Lutz Pehnert für den Kurzbeitrag über den DDR-Schriftsteller Werner Bräunig im Kulturmagazin „Stilbruch“ (rbb), Frank Wierke für seinen Film „Michael Hamburger – Ein englischer Dichter aus Deutschland“ (ZDF/3sat)

Kontakt

Landeshauptstadt München

Kulturreferat
Abteilung 1 Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Film, Literatur, Musik, Stadtgeschichte, Wissenschaft

Burgstraße 4
80331 München

Kontakt:
Katrin Dirschwigl