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Münchner Bürgerpreis für Demokratie – gegen Vergessen


Ausschreibung 2019

Für den „Münchner Bürgerpreis für Demokratie – gegen Vergessen“ 2019 werden Projekte gesucht, die sich aktiv und beispielhaft für Demokratie einsetzen, Zeichen gegen rechtsextremistische  Tendenzen und Ausgrenzung setzen und aufklärend im Sinne einer lebendigen Erinnerungskultur wirken. Der Preis wird von der Stiftung „Münchner Bürgerpreis für Demokratie – gegen Vergessen“ alle zwei Jahre verliehen. Die Stiftung wurde von der Münchner Ehrenbürgerin und langjährig engagierten Politikerin Prof. Hildegard Hamm-Brücher im Jahr 2010 ins Leben gerufen und wird verwaltet und vertreten vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.


Wer kann sich bewerben?
Vor allem junge Menschen bis 32 Jahre aus der Region München, die sich im Sinne der Stiftung engagieren.

Was wird ausgezeichnet?
Projekte, insbesondere junger Menschen, die sich aktiv und  beispielhaft für Demokratie einsetzen, Zeichen gegen rechtsextremistische Tendenzen und Ausgrenzung setzen und aufklärend im Sinne einer lebendigen Erinnerungskultur wirken.

Dotierung
Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Bewerbung
Das Projekt bzw. Engagement sollte einen Bezug zu München haben. Berücksichtigt werden seit der letzten Preisverleihung abgeschlossene Projekte sowie laufende Vorhaben, die einen beurteilbaren Projektfortschritt erreicht haben. In die Auswahl kommen Eigenbewerbungen von Einzelpersonen, Gruppen oder Initiativen. Publikationen erhalten keinen Preis.

Bewerbungsunterlagen:

  • formloses Bewerbungsschreiben und
  • Projektbeschreibung (max. 3 DIN A4 Seiten)

Einsendungen an:
Landeshauptstadt München
Kulturreferat / Referatsleitung
Burgstraße 4, 80331 München

Einsendeschluss
31. Dezember 2018 (Datum des Poststempels)
Auswahl und Beurteilung erfolgen durch eine Jury.

Mehr Informationen zum Preis

Kontakt

Landeshauptstadt München

Kulturreferat
Referatsleitung
Beteiligungsmanagement

Burgstraße 4
80331 München

Kontakt:
Beate Schlegelmilch