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Tukan-Preis


Eine Auszeichnung der Landeshauptstadt München

Für eine sprachlich, formal und inhaltlich herausragende literarische Neuerscheinung.

Der Tukan-Preis, dotiert mit 6.000 Euro, ist eine Auszeichnung für die sprachlich, formal und inhaltlich herausragende literarische Neuerscheinung eines Münchner Autors / einer Münchner Autorin, unter Berücksichtigung der Qualität der bisherigen künstlerischen Arbeit des Autors / der Autorin. Der Preis wird jährlich verliehen. Die Verleihungsveranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Tukan-Kreis.

In die Auswahl kommen alle belletristischen Neuerscheinungen von Autorinnen und Autoren, die in München/der Region München leben, (ausgenommen Veröffentlichungen im Selbstverlag oder in sogenannten Selbstkostenverlagen, als Book on Demand oder im Internet). Eigenbewerbung ist möglich, allerdings in den meisten Fällen nicht nötig. Die Neuerscheinungen werden im Kulturreferat anhand der Verlagskataloge erfasst. Eigenbewerbung empfiehlt sich, wenn das Buch in einem kleinen Verlag erscheint; in diesem Fall genügt eine informelle Meldung der Neuerscheinung mit  Verlagsangabe per E-Mail (siehe unten).
Die Jury trifft sich mehrmals, um über die Neuerscheinungen im Frühjahr und im Herbst zu beraten. Der Preisträger / die Preisträgerin wird von der Jury vorgeschlagen; die endgültige Entscheidung trifft der Kulturausschuss der Stadt.

Preisträgerinnen und Preisträger

2016
Björn Bicker: „Was glaubt ihr denn. Urban Prayers“

2015
Lilian Loke: „Gold in den Straßen“

2014
Nina Jäckle: „Der lange Atem“

2013
Dagmar Leupold: „Unter der Hand“

2012
Marc Deckert: „Die Kometenjäger“

2011
Steven Uhly: „Adams Fuge“

2010
Benjamin Stein: „Die Leinwand“

2009
Robert Hültner: „Inspektor Kajetan kehrt zurück“

2008
Christine Wunnicke: „Serenity“

2007
Fridolin Schley: „Wildes schönes Tier“

2006
Friedrich Ani: „Idylle der Hyänen“

2005
Thomas Palzer: „Ruin“

2004
Thomas Meinecke: „Musik“

2003
Simon Werle: „Der Schnee der Jahre“

2002
Hans Pleschinski: „Bildnis eines Unsichtbaren“

2001
Uwe Timm: „Rot“

2000
Hassouna Mosbahi: "Rückkehr nach Tarschisch" und die Übersetzerin
Regina Karachouli


1999
Susanne Röckel: "Chinesisches Alphabet – Ein Jahr in Shanghai"

1998
Günter Ohnemus: "Der Tiger auf deiner Schulter"

1997
Klaus Böldl: "Studie in Kristallbildung"

1996
Ernst Augustin: "Gutes Geld"

1995
Christine Scherrmann: "Frau mit grünen Schuhen"
Hans Pleschinski: "Brabant"


1994
Maxim Biller: "Land der Väter und Verräter"

1993
Helmut Krausser: "Melodien"

1992
Uwe Dick: "Pochwasser. Eine Biographie ohne Ich"

1991
Günter Herburger: "Thuja"

1989
Herbert Achternbusch
Barbara Maria Kloos
Fred Hepp


1987
Uwe Dick
Eberhard Horst
Michael Wachsmann


1985
Walter Kolbenhoff
Hans F. Nöhbauer


1983
Michael Krüger
Rudolf Riedler
Barbara König
Carla Maria Heim
Jörg Graser
Grete Weil


1981
Hermann Stahl
Carl Borro Schwerla
Franz Freisleder
Dagmar Nick
Jörg Krichbaum,
Barbara Bronnen


1979
Carl Amery
Janosch (Horst Eckert)
Dr. Kurt Seeberger


1977
Ernst Günther Bleisch
Karl Hoche
Dr. Ursula Knöller
Irina Korschunow
Herbert Rosendorfer
Herbert Schlüter


1975
Wolfgang Bächler
Charlotte Birnbaum
Heinz Coubier
Armin Eichholz
Herbert Günther
Helmut Walbert


1973
Marianne Langewiesche
Dr. Wolfgang Petzet
Kuno Raeber


1971
Herbert Asmodi
Angelika Mechtel
Heinz Piontek
Martin Gregor–Dellin
Dr. Rolf Flügel


1969
Anton Sailer
Wilhelm Lukas Kristl
Christa Reinig
Günter Spang
Heinrich Fischer
Trankred Dorst


1967
Karl Ude
Oliver Hassencamp
Nina Keller


1966
Rudolf Schmitt–Sulzthal
Eugen Skasa–Weiß
Isabella Nadolny
Gunter Groll
Carola von Crailsheim
Curt Hohoff


1965
Otto Freiherr von Taube
Paul Mommertz
Georg Schwarz
Roland Ziersch
Alfons Freiherr von Czibulka
Horst Lange

 

Kontakt

Landeshauptstadt München

Kulturreferat
Abteilung 1
Bildende Kunst, Darstellende
Kunst, Film, Literatur, Musik,
Stadtgeschichte, Wissenschaft

Burgstraße 4
80331 München

Kontakt:
Eva Schuster
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Abteilung 1
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Stadtgeschichte, Wissenschaft

Burgstraße 4
80331 München

Kontakt:
Katrin Dirschwigl