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Ancestor Simulation


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Eine Ausstellung in den Kunstarkaden vom 25. Januar bis 18. Februar 2017

Violetta Abate, D.A.Y., Vanessa Ivan, Iason Konstantinou, An Laphan, Jonas Mayer, Patrick Tircher, Janina Totzauer und Lia Melissa

Die multimediale Ausstellung in den städtischen Kunstarkaden geht auf erzählerische Weise der Frage nach, wie es wäre, wenn wir in einer simulierten Welt leben würden: Neun Studierende der Medienklasse vom Bruch, Akademie der Bildenden Künste München, greifen Fragestellungen aus dem Traktat "Are we living in a Simulation?" des Philosophen Nick Bostrom (in: Philosophical Quarterly, 2003) auf. In ihren Arbeiten an der Schnittstelle von Videokunst, Objektkunst, Klangkunst und Installation stellen sie mögliche Beweisführungen vor, dass wir in einer Simulation leben. Gleichzeitig wird durch eine Gegenüberstellung mit Fakten aus der realen Welt, wie Politik, Überwachung, Religion oder Geschichtlichkeit das vorgestellte Konzept der Simulation in Frage gestellt.

Die Ausstellung „Ancestor Simulation“ wird am Dienstag, 24. Januar, 19 Uhr, mit einer Begrüßung durch Stadtrat Dr. Wolfgang Heubisch (Fraktion Freiheitsrechte Transparenz Bürgerbeteiligung) in Vertretung des Oberbürgermeisters eröffnet.

Künstlerführungen am 26. Januar und 16. Februar 2017, jeweils 17 bis 18 Uhr.

Kontakt
Landeshauptstadt München

Kulturreferat
Kunstarkaden

Sparkassenstraße 3
80331 München

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag:
13:00 Uhr bis 19:00 Uhr während den Ausstellungen (an Feiertagen geschlossen).
Eintritt frei