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GE(H)DENKEN. Mit einer mobilen Anwendung auf den Spuren des Lebensborn.


Im Rahmen der Reihe »Kinder für den ›Führer‹. Der Lebensborn in München«.

Präsentation der APP vor Ort am 2. Juli 2013, 19 Uhr am Beruflichen Schulzentrum Alice Bendix (Speisesaal)

Das Projekt »Ge(h)denken« wird auf sprichwörtlich neuen Wegen an die nationalsozialistische Vergangenheit in München erinnern. »Ge(h)denken« ist sowohl eine Aufforderung zum Besuch einer mobilen Ausstellung als auch eine Einladung, den öffentlichen Raum als Forum zur Erkundung der Geschichte des Lebensborn zu begreifen und zu erfahren – mit Hilfe einer mobilen App. Rund um die inhaltliche Struktur und den didaktischen Aufbau mani­festiert sich »Ge(h)denken« vor allem in Form und Funktion seiner Navigation. Zum einem erhält man über die mobile Website die Möglichkeit, Orte »virtuell« abzugehen – gleichzeitig werden Nutzer und Nutzerinnen angeregt, die Exkursion auf den Spuren des Lebensborn im realen Leben zu beginnen und fortzusetzen. »Ge(h)denken« führt auf einen fast vergessenen Pfad der Münchner Geschichte, der nun Schritt für Schritt neu betreten und so für die Zukunft und Nachfolgende befestigt werden kann. Direkt vor Ort – in Wort, Bild, Film und Ton.
 

Die mobile Anwendung "Ge(h)denken" wird ab dem 2. Juli 2013 online verfügbar sein.

Präsentation der App vor Ort: Tatjana Neef, M.A.,
Historikerin Christopher Quente, M.A., The Hyphe

Dienstag, 2. Juli 2013, 19.00 Uhr
Berufliches Schulzentrum Alice Bendix (Speisesaal)
Antonienstraße 6, 80802 München