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Geschichten und Gesichter aus der Stadtverwaltung


Geschichtenbuch "München arbeitet bunt"  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

München arbeitet bunt

Machen Sie Bekanntschaft mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und lesen Sie ihre Lebensgeschichten. Alle haben Wurzeln in unterschiedlichen Kulturen, ob in Spanien, Chile, Japan oder im Münsterland.

Was hat sie nach München geführt? Welche privaten und beruflichen Ereignisse beeinflussten ihren Lebensweg? Welche Hürden mussten überwunden werden?

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NEU: Grünes Licht für ein gutes Miteinander

Mustafa Erciyas ist in der Türkei geboren und aufgewachsen. Er lebt seit Jahren in München und arbeitet für die Stadt als Verkehrsingenieur. Er ist dort eine willkommene Fachkraft. So gut es mit der Karriere läuft, fehlt ihm in München doch noch etwas Entscheidendes weiter...

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Lederhose statt Narrenkappe

Mbungu Kivuvu ist in der Demokratischen Republik Kongo geboren und hat einen weiten Weg zurückgelegt, beruflich, privat und in Kilometern. Lange hat er nach einer Berufung gesucht und in München hat er einen Ort gefunden, wo er sich wirklich niederlassen kann. weiter...

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Türkische Wurzeln, in München zu Hause

Wer im Münchner Osten eine neue Mülltonne braucht, kommt wahrscheinlich nicht an Emel Tiryaki vorbei. Auf ihrem Schreibtisch landen täglich die Anträge. Die Deutschtürkin bewegt sich kulturell und geografisch zwischen zwei Kulturen. Wie das geht? Hier ist ihre Geschichte ...weiter

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Die Stärke von zwei Kulturen

Wo arbeitet ein Kanalinspekteur? Klar, im Abwasserkanal... Leider falsch: Das Treffen mit Eric Baisi findet nicht tief unter der Erde statt, sondern in einer Parkbucht am Rand der Blumenauer Straße im Münchner Westen. ...weiter

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Der Carabiniere vom Hauptbahnhof

Vito Fontana ist ein waschechter Sizilianer, doch für seinen Traumberuf „Polizist“ hat er der Insel den Rücken gekehrt. Heute ist er diesem Ziel so nah wie nie zuvor, doch der Weg dahin war nicht einfach. ...weiter

Ruy Alberto Hernandez  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Es musste München sein

Ruy Alberto Hernandez ist in Sao Paulo aufgewachsen und hat dort Jura studiert. Er hätte nach dem Studium auch nach Ägypten gehen können, denn er ist fasziniert von der ägyptischen Kultur und kann sogar Hieroglyphen lesen. Warum er aber doch lieber in Deutschland, in München, lebt, hat etwas mit Lebensqualität und Sicherheit zu tun. ...weiter

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Mit Feingefühl und Empathie

Veronica Loddo ist da geboren, wo viele andere gerne Urlaub machen - auf Sardinien. Für eine Akademikerin gab es auf der Ferieninsel allerdings keine Jobs. Über Wales, Berlin, Saarbrücken – aber auch der Liebe wegen - kam sie nach München und zur Stadtverwaltung. In der Ausländerbehörde geht sie einer sehr verantwortungsvollen Aufgabe nach. ...weiter

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Aus eigener Kraft

Michal Šmajda ist in der Slowakei und der Ukraine aufgewachsen und mit zwölf Jahren nach München gekommen. Er sagt gerne, dass sich in seinem Leben alles einfach nur irgendwie ergeben hat. Doch diverse Prüfungen und Abschlüsse hat er als Bester bestanden. Wie das zusammenpasst und was er im Stadtjugendamt macht, ist eine Geschichte wert. ...weiter

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Auf eigenen Beinen stehen

Sheela Waziri ist ein Vorbild an Willenskraft und Durchhaltevermögen. Ihre Kindheit war geprägt durch die Flucht aus Afghanistan und eine seltene Knochenkrankheit, die sie ans Haus oder ans Krankenbett fesselte und bis heute beeinträchtigt. Sie hat sich ihr selbstbestimmtes Leben, mit Ausbildung, Berufstätigkeit und ehrenamtlichem Engagement hart erkämpft. ...weiter

Portrait von Nelson Rajendran  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Hauptsache, die Chemie stimmt

Nelson Rajendran ist Lehrer an der städtischen Rainer-Werner-Fassbinder-Fachoberschule für Sozialwesen. Dort macht er sich vor allem mit „Kulinarischer Chemie“ beliebt. Was das ist und warum für ihn Indien, das Heimatland seiner Eltern, eine ganze Weile „völlig abgehakt“ war, ergibt eine spannende Geschichte. ...weiter

Portrait Frau Olid Simon  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Der Arbeit wegen nach München

Anfangs beim Praktikum in einem Münchner Kindergarten umgab sie die deutsche Sprache wie ein großes „Rauschen“. Jetzt arbeitet sie als Erzieherin in einer städtischen KITA. Wie hat es die Spanierin Raquel Olid Simó geschafft, die Sprachbarriere zu überwinden? ...weiter

Herr Pinera vor einem leeren Orchester  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Immer mit Herzblut dabei

Matias Piñera lernte in seinem Heimatland Chile mit dem Horn ein Instrument, das dort eigentlich niemand kennt. Ohne ein Wort deutsch zu sprechen, zog er nach Berlin. Sein Plan, in Deutschland als Berufsmusiker zu leben, erfüllte sich innerhalb weniger Jahre. Sein Motto: Immer mit Herzblut dabei zu sein. ...weiter

Shirai-Elfeky Portrait  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Verliebt in München

Kanae Shirai-Elfeky kam 2001 nach München. Geplant war nur ein Monat. Doch es kam anders und nun lebt sie seit 15 Jahren mit ihrem ägyptischen Ehemann und zwei Kindern in der bayerischen Landeshauptstadt. ...weiter

Chauve Surfer  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Ich fühle mich als Deutscher

Die Welt gesehen, in München zu Hause. Julien Chauve wuchs in verschiedenen Ländern auf. Für ihn steht aber fest: „Ich fühle mich als Deutscher“. Seine Herkunft mit französischen und brasilianischen Wurzeln entdeckt der duale Student nicht nur in seinem Musikgeschmack. ...weiter