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Dienstliche Beurteilung


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Was ist eigentlich die Dienstliche Beurteilung?

In der dienstlichen Beurteilung werden in systematischer Weise der Arbeitserfolg, also die Qualität und Quantität der Sachaufgaben, bei Führungskräften auch zusätzlich der Führungsaufgaben, die Zusammenarbeit / Kommunikationsfähigkeit und Einsatzmöglichkeiten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewertet.

Die dienstliche Beurteilung ist für Beamtinnen und Beamte gesetzlich vorgeschrieben und wird aus Gleichbehandlungsgründen auch für Tarifbeschäftigte erstellt. In der Landeshauptstadt München wird alle vier Jahre beurteilt. In der dienstlichen Beurteilung werden die Aufgaben der Mitarbeiterin / des Mitarbeiters beschrieben sowie die Merkmale „Eignung“, „Befähigung“ und „fachliche Leistung“ beurteilt.

Besondere Bedeutung für die berufliche Entwicklung der Beschäftigten kommen den Aussagen zur dienstlichen Verwendbarkeit (Einsatzmöglichkeiten) zu, die einen Ausblick in die Zukunft geben. Die dienstliche Beurteilung dient dem bestmöglichen Personaleinsatz und ist Grundlage für Personalauswahlentscheidungen. Zudem gibt sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Rückmeldung zu ihren Leistungen und Arbeitsverhalten und ist ein wichtiges Personalführungsinstrument.

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